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Fan-Vertreter Gabriel kritisiert Beschlüsse

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Fan-Vertreter Gabriel kritisiert Beschlüsse

20.08.2012, 16:36 Uhr | dpa

Frankfurt/Main (dpa) - Vor der neuen Saison der Fußball-Bundesliga hat der Leiter der bundesweiten Koordinationsstelle Fanprojekte, Michael Gabriel, die harte Gangart zahlreicher Politiker heftig kritisiert.

Gabriel bezeichnete die Beschlüsse der Innenminister-Konferenz vom Juli bei "sueddeutsche.de" als "populistische Nebelkerzen" und sprach von einer "fatalen Dynamik". "Ich bin seit 20 Jahren in der Fan-Thematik, aber solche Bauchschmerzen hatte ich noch nie", sagte der Fan-Experte.

Die Entscheidungen der Innenminister, zum Beispiel die Stadionverbote zu verlängern und die Videoüberwachung in den Stadien auszuweiten, hätten die Fronten weiter verhärtet. "Die Debatte ist voll auf Konfrontation ausgerichtet. Viele meiner Kollegen, die an der Basis arbeiten, sorgen sich, dass der Streit eskaliert", sagte Gabriel.

Vor allem die immer wiederkehrende Drohung nach einer Abschaffung der Stehplätze sorge in den Fanszenen für Unmut. "Denn das wird in der gesamten Fanszene als Generalangriff und als bedrohliches Damokles-Schwert empfunden: Entweder ihr pariert, oder es kommt der Rohrstock", klagte Gabriel.

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