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Financial Fairplay: Rummenigge appelliert an UEFA

27.08.2012, 19:07 Uhr | dpa

Financial Fairplay: Rummenigge appelliert an UEFA. Karl-Heinz Rummenigge fordert das Financial Fairplay ein.

Karl-Heinz Rummenigge fordert das Financial Fairplay ein. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Karl-Heinz Rummenigge hat die Europäische Fußball-Union (UEFA) aufgefordert, das Financial Fairplay strenger zu überwachen. Angesichts der Investitionen von Clubs wie Paris St. Germain äußerte der Vorstandschef von Bayern München Zweifel an einer wirksamen Kostenkontrolle.

"Gerüchtweise hört man, dass Paris St. Germain wohl in diesem Sommer einen internationalen Verlust-Rekord aufstellt", sagte er im "Münchner Merkur". "Es wurde uns mal versichert, dass man das Financial Fairplay seriös angeht und umsetzt, dass keine Tricksereien erlaubt sind, keine Hintertürchen geöffnet werden. Jetzt ist die UEFA gefragt, da auch genau hinzuschauen."

Der französische Hauptstadtclub hat in diesem Sommer mit Hilfe von Ölscheichs aus Katar Spieler für über 140 Millionen Euro geholt. Allein der Schwede Zlatan Ibrahimovic war für schätzungsweise 20 Millionen Euro vom AC Mailand gekommen und soll angeblich 14 Millionen Euro netto pro Jahr verdienen. Es drehe sich ihm der Magen um, wenn er davon höre, sagte Rummenigge. PSG könnte am Donnerstag den Bayern als Gruppengegner in der Champions League zugelost werden.

Rummenigge kritisierte, dass die UEFA den Sanktionen-Katalog bei Verstößen gegen das vor drei Jahren beschlossene Financial Fairplay noch nicht an die Vereine gegeben hat. "Es kann Geldstrafen, Transfersperren und eine Lizenzverweigerung für internationale Wettbewerbe geben. Der Strafenkatalog ist entwickelt, aber noch nicht an die Vereine weitergereicht worden. Das wundert mich sehr", meinte Rummenigge, der auch Chef der Vereinigung der europäischen Top-Clubs ist. "Vielleicht steckt dahinter auch Politik, dass das bewusst so lange wie möglich zurückgehalten wird. Sinnvoll finde ich das nicht."

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