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Paralympics-Eröffnung verspricht Erleuchtung und Aufklärung

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Gastgeber London ist startklar für die Paralympics

28.01.2013, 11:38 Uhr | dpa

London (dpa) - Die größten Paralympics der Geschichte können nach Meinung der Organisatoren in London beginnen. "London ist bereit", sagte Bürgermeister Boris Johnson. Die Stadt habe sich auf das fast zweiwöchige Fest mit mehr als 4200 Athleten und Athletinnen aus aller Welt gut vorbereitet.

"Sogar die 22 000 Taxis haben wir mit Rampen ausgerüstet", sagte Johnson. 66 Londoner U-Bahn-Stationen seien behindertengerecht ausgebaut worden.

Niemand solle unterschätzen, was in London in den nächsten Tagen los sei. "Die Paralympics sind das zweitgrößte Sportereignis der Welt", sagte der sagte der Vorstandschef des Organisationskomitees LOCOG, Paul Deighton. Der Zuschauerandrang sei größer als je zuvor. 2,4 Millionen Tickets sind bereits verkauft, sagte Deigthon. 100 000 stünden noch zum Verkauf. Die Eröffnungsfeier an diesem Mittwoch sei längst ausverkauft. Das Motto lautet: "Enlightenment" - es geht im Doppelsinn um die Aufklärung als historische Epoche und um den Umgang mit behinderten Menschen.

Nach dem peinlichen Debakel vor den Olympischen Spielen meldet auch die weltgrößte Sicherheitsfirma G4S vor den Paralympics Einsatzbereitschaft. Es gebe keine zu erwartenden Probleme, die rund 4500 Sicherheitskräfte für die Paralympics zur Verfügung zu stellen, teilte G4S am Dienstag mit. Daneben werden 3500 Soldaten der britischen Armee und 7000 Polizisten für Sicherheit im und um den Olympiapark sorgen, wie Olympia-Sicherheitskoordinator Chris Allison ankündigte. Es sei die dritthöchste Sicherheitsstufe ausgerufen worden, sagte Allison.

Die Paralympics werden auch für die fast 150 Jahre alte U-Bahn eine Herausforderung. "Man darf nicht vergessen, dass ein Teil unserer Ausrüstung noch aus Zeiten kommt, als es noch keine Elektrifizierung gab", sagte der Chef der Londoner Nahverkehrsgesellschaft Transport for London, Peter Hendy. An den betriebsamsten Tagen würden genauso viele Zuschauer wie bei den Olympischen Spielen im Olympia-Park im Stadtteil Stratford erwartet - bis zu 250 000. Hinzu kämen andere Sportereignisse wie Fußball und Rugby sowie Musikveranstaltungen und der Schulbeginn am 3. September.

Am Abend sollte in Stoke Mandeville der paralympische Fackellauf beginnen. 580 Läufer sollen das Feuer von dem kleinen Ort, wo 1948 die paralympische Bewegung mit den ersten Behinderten-Weltspielen ihren Anfang genommen hatte, zum Olympiastadion im Londoner Stadtteil Stratford tragen. Das Feuer war auf den höchsten Gipfeln der vier britischen Landesteile England, Schottland, Wales und Nordirland entzündet worden.

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