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Jugend-Wechsel: BVG lässt Verfassungsbeschwerde nicht zu

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Jugend-Wechsel: BVG lässt Verfassungsbeschwerde nicht zu

29.08.2012, 14:27 Uhr | dpa

Hannover (dpa) - Im Streit um die Wechselmodalitäten bei Jugendfußballern hat das Bundesverfassungsgericht die Beschwerde zweier Rechtsanwälte aus Hannover nicht zur Verhandlung zugelassen, teilten die Juristen am Mittwoch in einer Pressemitteilung mit.

Sie wollten das sogenannte Ausbildungs- und Förderungsentschädigungssystem im deutschen Fußball kippen. Die Regelung der Fußballverbände verstößt nach ihrer Ansicht gegen mehrere rechtsstaatliche Prinzipien.

Auslöser war die juristische Auseinandersetzung um den Wechsel eines jetzt 15-jährigen Nachwuchskickers. Der Jugendliche wollte zur Saison 2011/12 vom TSV Kirchrode zum SV Arminia Hannover wechseln. Für die Freigabe verlangte der TSV 450 Euro, die sogenannte Ausbildungs- und Förderungsentschädigung. Nachdem der Niedersächsische Fußballverband (NFV) ein Verfahren vor dem Amtsgericht Wennigsen gewonnen hatte, wollten die beiden Anwälte eine Grundsatzentscheidung.

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