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Formel 1: Verregneter Auftakt zum GP von Belgien

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Der belgische Regen bestimmt den Auftakt in Spa-Francorchamps

31.08.2012, 15:27 Uhr | t-online.de

Formel 1: Verregneter Auftakt zum GP von Belgien. Michael Schumacher dreht seine Runden im belgischen Regen. (Quelle: Reuters)

Michael Schumacher dreht seine Runden im belgischen Regen. (Quelle: Reuters)

Die Sommerpause der Formel 1 ist beendet - und damit wohl auch der Sommer an sich. Beim Auftakt zum Großen Preis von Belgien öffnete der Himmel seine Schleusen, bei gerade einmal 12 Grad Außentemperatur bestimmte der belgische Regen über dem Circuit de Spa-Francorchamps das Bild der beiden freien Trainings-Einheiten.

Am Vormittag drehte Kamui Kobayashi die schnellste Runde, im zweiten Durchgang lag Charles Pic an der Spitze des Klassements.

Auch der Regengott hält sich zunächst zurück

Die an die Strecke gereisten Zuschauer hatten sich sicherlich etwas anderes vorgestellt. Im strömenden Regen verschanzten sie sich rund um die Strecke unter ihren Regenschirmen, während auf dem dunkelgrauen Asphaltband in den Ardennen gähnende Leere herrschte. Die Formel-1-Teams hielten sich zurück, zumal der Wetterbericht für Samstag und Sonntag trockene Bedingungen voraussagt.

Auch "Regengott" Michael Schumacher hielt sich in seinem "Wohnzimmer" am Vormittag zunächst bedeckt - und das bei seinem 300. Rennen in der Königsklasse. Erst kurz vor Ende der ersten Session kam dann sowas wie Formel-1-Feeling auf, Sebastian Vettel, Schumacher und Co. packte doch noch der Ehrgeiz. Vettels Rundenzeit von 2:14,680 Minuten reichte nur für Platz neun, Schumacher landete einen Platz hinter dem amtierenden Weltmeister.

Zunächst keine gezeitete Runde im zweiten Training

In der Pause zwischen dem ersten und zweiten Training legte der Regen dann an Intensität noch einmal zu. Die Strecke war derart nass, dass sich das komplette Feld zu Beginn der Nachmittags-Session zunächst gegen ein Herausfahren entschied. Vettel sprach den Zuschauern aus der Seele: "Schade, dass es so regnet. Man wartet vier Wochen, um wieder loslegen zu können, und dann sowas."

Gute 50 Minuten dauerte es im zweiten Training, ehe mit Nico Rosberg der erste Pilot des Feldes auf die Strecke rollte. Zwar gesellten sich noch einige weitere Piloten zum Deutschen, doch bis unmittelbar vor Schluss fuhr keiner eine vollständige, gezeitete Runde. Am Ende lag Charles Pic überraschend an der Spitze. Man darf gespannt sein, welchen Elan die Teams morgen im dritten freien Training an den Tag legen werden.

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