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2. Liga: Kölns Talfahrt geht ungebremst weiter

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Kölns Talfahrt geht ungebremst weiter

31.08.2012, 20:20 Uhr | dpa

2. Liga: Kölns Talfahrt geht ungebremst weiter. Kölns Thomas Bröker (li.) ist vor Energie-Profi Nicolas Farina am Ball. (Quelle: dpa)

Kölns Thomas Bröker (li.) ist vor Energie-Profi Nicolas Farina am Ball. (Quelle: dpa)

Der 1. FC Köln bleibt das große Sorgenkind in der 2. Bundesliga. Die Rheinländer verloren bereits zum dritten Mal in der noch jungen Saison und stehen nach dem 0:1 (0:1) daheim gegen Energie Cottbus weiterhin auf dem vorletzten Tabellenplatz.

Das Team aus Brandenburg setzte sich mit dem Sieg zum Auftakt des vierten Spieltages im Unterhaus vorerst an die Spitze. Ebenfalls auf dem Vormarsch ist der 1. FC Kaiserslautern durch ein 3:1 (1:0) bei Dynamo Dresden. Beim MSV Duisburg hat die Trennung von Trainer Oliver Reck zunächst nichts eingebracht: Nach dem 0:3 (0:1) bei 1860 München ist das Team vom Niederrhein nach wie vor Letzter.

Sanogo lässt Cottbus jubeln

Noch ohne seine beiden kurz zuvor verpflichteten Angreifer Anthony Ujah (Mainz 05) und Sascha Bigalke (SpVgg Unterhaching) präsentierte sich der Bundesliga-Absteiger aus Köln nicht abgeklärt genug - zum wiederholten Male. Mit seinem vierten Saisontreffer im vierten Spiel entschied Boubacar Sanogo (30. Spielminute) die Partie für clevere Gäste.

Hektisch und unpräzise agierten stattdessen die Geißböcke im Spiel nach vorne, immerhin an Kampfkraft fehlte es ihnen nicht. Pech zudem, dass Daniel Royer (4.) und Dominic Maroh (23.) ihre guten Chancen zur Führung nicht nutzen konnten. Auch nach der Pause fehlte es der Elf von Trainer Holger Stanislawski an Genauigkeit. Das Warten auf den zweiten Punkt und vor allem den ersten Sieg geht also weiter.

Bunjaku schnürt den Doppelpack

Mit seinem zweiten Doppelpack der Saison war Albert Bunjaku erneuter Sieggarant für den FCK. Mit aller Kaltschnäuzigkeit netzte der ehemalige Nürnberger in Dresden zweimal für seine neue Mannschaft (29./74.) ein. In einer Partie auf Augenhöhe hätte Dynamo allerdings einen Punkt verdient gehabt. Bis auf den zwischenzeitlichen Ausgleich durch Mickael Poté (67.) brachten die Gastgeber aber nichts Zählbares zustande. Stattdessen traf Konstantinos Fortounis (82.) noch zum 3:1.

Für den MSV Duisburg war auch im ersten Spiel nach Recks Rauswurf nichts zu holen. Schon nach zwei Minuten lag das Team von Sportdirektor und Interimscoach Ivica Grlic in München zurück: Benjamin Lauth brachte die Löwen früh in Führung - und legte kurz nach der Pause gleich noch mal nach (56.). Der aus Hannover verpflichtete Moritz Stoppelkamp (85.) erzielte kurz vor Schluss seinen ersten Zweitliga-Treffer für die Sechziger.

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