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Formel 1: Vettel kommt im dritten Training nicht in Schwung

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Vettel kommt im dritten Training nicht richtig in Schwung

01.09.2012, 12:07 Uhr | t-online.de

Formel 1: Vettel kommt im dritten Training nicht in Schwung. Sebastian Vettel unterwegs im Red Bull Racing. (Quelle: xpb)

Sebastian Vettel unterwegs im Red Bull Racing. (Quelle: xpb)

Endlich wieder Action in Spa-Francorchamps: Nach dem starken Regen am Freitag drehten die 24 Piloten der Königsklasse des Motorsports auf dem Ardennen-Rundkurs ihre Trainingsrunden. Auf der Suche nach dem perfekten Setup für die Qualifikation erzielte Fernando Alonso in 1:48,542 Minuten die Bestzeit des Vormittags.

Während der amtierende Weltmeister Sebastian Vettel auf Rang neun liegend das Training beendete, musste Nico Rosberg eine schwere Schlappe einstecken. Verfolgen Sie das Qualifying ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker!

Viel Fahrbetrieb am Samstag, Probleme bei Rosberg

Die Erwartungen an das dritte freie Training waren hoch. Am Vortag konnten die Teams aufgrund des starken Regens so gut wie gar nicht fahren, daher musste die gesamte Testarbeit in den verbliebenen 60 Minuten verrichtet werden. Wer hat die Sommerpause für Verbesserungen nutzen können? Wer hat das beste Material mitgebracht für die schnelle Strecke in den belgischen Ardennen? Diese und mehr Fragen schwebten über dem Fahrerlager.

Und so ging das Feld dann auch geschlossen zur Sache, als die Ampelanlage in der Boxengasse die Strecke für das Training freigab. Nach rund 15 Minuten war für Mercedes-Pilot Nico Rosberg allerdings schon wieder Schluss. Auf seiner schnellen Runde blieb der Motor plötzlich im sechsten Gang stecken - ein Problem mit dem Getriebe? Der Bolide wurde sofort zurück in die Box befördert. In einer ersten Einschätzung sprach das Team allerdings von einem Elektronik-Problem. So oder so verlor Rosberg wichtige Trainingszeit.

Strafversetzung für Webber, Schumacher mit Volllasttests

Tatsächlich Probleme mit dem Getriebe hatte derweil Sebastian Vettels Teamkollege Mark Webber. Am Dienstwagen des Australiers wurde noch vor dem Abschlusstraining genau dieses Bauteil gewechselt, welches ihm eine Strafversetzung um fünf Startplätze einbrachte. Im Training aber zeigte Webber, dass er zurecht in der WM-Wertung hinter Fernando Alonso auf Rang zwei liegt. Nach 40 gefahrenen Minuten übernahm er die Führung, verdrängte Alonso auf Rang zwei. Vettel reihte sich schließlich hinter Webber ein und unterstrich die gute Performance des Red Bull.

Bis zu diesem Zeitpunkt absolvierte Michael Schumacher Volllasttests, welche den Rekordmann der Formel 1 mit einer Rundenzeit von 1:56,059 Minuten bis auf Position 23 zurückfallen ließen. Kaum wurde abgetankt, ging es für den Deutschen, der an diesem Wochenende seinen 300. Grand Prix fährt, aber gleich weit nach vorne.

Alonso lässt nichts anbrennen, Vettel kommt nicht in Schwung

Wie man es von den bisherigen Rennwochenenden gewohnt war, wurden die letzten zehn Minuten des dritten Trainings zur Jagd auf die Bestzeit genutzt. Die Rundenzeiten purzelten mit fast jeder Überquerung der Start- und Zielgeraden, sodass auch Fahrer wie Sergio Perez und Kamui Kobayashi zwischenzeitlich ganz oben im Klassement zu finden waren.

Am Ende war es dann allerdings Alonso, der die schnellste Runde drehen konnte. Seine Zeit von 1:48,542 Minuten war für den Rest des Feldes nicht zu knacken. Vettel brachte die Leistung seines Boliden nicht auf die Strecke und wurde Neunter. Überraschend stark präsentierte sich Kimi Räikkönen, der im Lotus auf Platz zwei flog.

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