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Beckenbauer zu Untersuchung der WM 2006: "Quatsch"

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Beckenbauer zu Untersuchung der WM 2006: "Quatsch"

02.09.2012, 15:07 Uhr | dpa

Beckenbauer zu Untersuchung der WM 2006: "Quatsch". FIFA-Präsident Joseph Blatter (r) und Franz Beckenbauer verstehen sich.

FIFA-Präsident Joseph Blatter (r) und Franz Beckenbauer verstehen sich. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Franz Beckenbauer hat sich mit deutlichen Worten gegen eine mögliche Untersuchung der Vergabe der Fußball-WM 2006 an Deutschland durch die FIFA-Ethikkommission ausgesprochen

"Das ist der größte Quatsch des Jahrhunderts", sagte der Präsident des damaligen Weltmeisterschafts-Organisationskomitees dem Schweizer "SonntagsBlick". "Es gab und gibt nichts aufzudecken bei der Bewerbung 2006. Mir geht dieser Käse auf den Geist."

Zuletzt hatte sich der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger, der den Deutschen Fußball-Bund in der Exekutive des Weltverbandes FIFA vertritt, für eine Überprüfung der Weltmeisterschaft vor sechs Jahren ausgesprochen - "wenn es Verdachtsmomente gibt", die er nicht kenne. FIFA-Präsident Joseph Blatter wollte sich nicht dazu äußern: "Das ist Sache der Ethik-Kommission."

In dem Doppel-Interview verteidigte Beckenbauer den FIFA-Chef vehement gegen anhaltende Kritik. "Es ist die beste Zeit der FIFA. Und Sepp Blatter ist der beste Präsident", sagte die deutsche Fußball-Legende. Damit widersprach Beckenbauer auch Bayern-Präsident Uli Hoeneß, der Blatter mehrfach deutlich verbal angegangen hatte.

"Ich glaube, dass das manchmal aus Unkenntnis der FIFA-Fakten heraus passiert. Der Uli sollte zwar Bescheid wissen, aber er und andere Menschen beim FC Bayern verstehen nicht wirklich, wie die FIFA strukturiert ist", meinte Beckenbauer. "Ich habe in Deutschland manchmal das Gefühl, dass da ein Spieler am Tor vorbeischießt und dann ist der FIFA-Präsident schuld."

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