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Pressestimmen: "Alonso schrammt haarscharf an einer Tragödie vorbei"

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Pressestimmen: "Alonso schrammt haarscharf an einer Tragödie vorbei"

03.09.2012, 12:03 Uhr | t-online.de, dpa

. Fernando Alonso kam in Belgien mit einem Schrecken davon. (Quelle: dpa)

Fernando Alonso kam in Belgien mit einem Schrecken davon. (Quelle: dpa)

Der Horror-Crash beim Formel-1-Rennen von Belgien ist Hauptthema der internationalen Pressestimmen. "Grosjean - jetzt reicht es!" stänkert die italienische Sportzeitung "Tuttosport" über den Unfallverursacher. Auch das damit verbundene Aus für Fernando Alonso, der beim Crash Glück im Unglück hatte ist Thema: "Der Unfall in der ersten Kurve von Spa hat daran erinnert, dass die Formel 1 ein Risikosport ist.", schreibt die spanische "El Mundo".

Die Medien freuen sich zudem über das Ende der Formel-1-Sommerpause. "Die Formel 1 war für fünf Wochen von der internationalen Sportbühne verbannt - jetzt, als wollte sie sich rächen, kam sie beim belgischen Grand Prix mit einem Brüller zurück." (Großbritannien, The Guardian). Die Pressestimmen im Überblick:

Großbritannien

The Sun: "Button jagte zurück ins Titelrennen - nach einem dramatischen Crash, bei dem vier Autos ausschieden."
Daily Mirror: "Gro's Dummheit - während Jenson Button von der Pole Position zum Ruhm fuhr und seine Titelhoffnungen wieder neu entfachte, blieb sein 27 Jahre alter Teamgefährte (Lewis Hamilton) nach einer Höllen-Woche im Wrack seines Wagens sitzen."
Daily Mail: "An einem Wochenende der Kontroversen kam Lewis Hamilton vom Regen in die Traufe, als sein Rennen beim Belgien-Grand-Prix spektakulär an der ersten Kurve endete."
The Independent: "Hamilton hat Probleme - auf und abseits der Strecke."
Daily Telegraph: "Crash überschattet tollen Sieg von Button - das Titelrennen ist wieder offen, nachdem Vettel die Lücke schrumpfen lässt."
The Guardian: "Die Formel 1 war für fünf Wochen von der internationalen Sportbühne verbannt - jetzt, als wollte sie sich rächen, kam sie beim belgischen Grand Prix mit einem Brüller zurück."

Spanien

El País: "Grosjean verursacht Chaos in Spa. Mit einem waghalsigen Manöver in der ersten Kurve beendet er für Alonso, Hamilton und Pérez das Rennen."
El Mundo: "Der Unfall in der ersten Kurve von Spa hat daran erinnert, dass die Formel 1 ein Risikosport ist. Man hatte geglaubt, die Fahrer seien rundum geschützt und Unfalldramen gehörten der Vergangenheit an. Aber das ist nicht so. Die Gefahr lauert ständig."
El Periódico: "Alonso rettet seinen Kopf. Der Spanier kommt bei einem schweren Unfall unverletzt davon. Grosjean macht den Traum des Spaniers zunichte, den Rekord von Schumacher einzustellen, der in 24 Rennen hintereinander gepunktet hat."
Marca: "Alonso schrammt haarscharf an einer Tragödie vorbei. Ein Rennwagen, schwarz wie die Nacht, kreuzt einen Meter vor seinen Augen das Blickfeld des Spaniers. Der Ferrari-Fahrer hat es nur dem Bruchteil einer Sekunde zu verdanken, dass Grosjeans Rennwagen ihm nicht gegen den Kopf geprallt ist."

Italien

La Gazzetta dello Sport: "Alonso-Schock: Startchaos in Spa. Der wahnsinnige Grosjean fliegt mit seinem Rennwagen keinen Meter an Alonsos Kopf vorbei. Was für eine Angst. Button triumphiert, Vettel rückt näher."
Corriere dello Sport: "Alonso hat Glück. Was für ein schrecklicher Unfall."
Tuttosport: "Ein Horror für Alonso. Grosjean - jetzt reicht es!"
Corriere della Sera: "Angst um Alonso."

Frankreich

Libération: "Der Brite Jenson Button hat zum ersten Mal in seiner Karriere den Großen Preis von Belgien gewonnen, aber es sind der Deutsche Sebastian Vettel und der Finne Kimi Räikkönen, die den Coup des Tages gelandet haben. Der Red-Bull-Fahrer kommt auf 24 Punkte an Alonso heran, der Lotus-Pilot verkürzt den Rückstand auf 33."
L'Équipe: "Der ganze Bonus geht an Vettel"
Le Parisien: "Ein einziger Fahrer hat in Belgien ein ruhiges Rennen erlebt. Der von der Pole-Position gestartete Jenson Button ist zu keiner Zeit bedrängt worden. (...) Grosjean wird für seine Undiszipliniertheit bestraft."
Le Figaro: "Harter Schlag für Romain Grosjean und das Team Lotus."


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