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stimmen zu den Paralympics in London

10.09.2012, 13:39 Uhr | dpa

stimmen zu den Paralympics in London. JAY Z, Rihanna und Coldplay-Frontmann Chris Martin (v.

JAY Z, Rihanna und Coldplay-Frontmann Chris Martin (v. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die Nachrichtenagentur dpa hat internationalen Pressestimmen zu den Paralympics in London zusammengestellt:

"Daily Mirror": "Abschied mit Glanz und Gloria."

"The Sun": "Wir haben es geliebt - Eine von Herzen kommende Verabschiedung der Paralympics - Abschlussspektakel beeindruckt Millionen."

"The Times": "Großbritanniens Ode an die Freude. Dieser Sommer aller Sommer ist zu Ende, aber wir kehren reicher als zuvor in die Realität zurück."

"The Independent": "Diese Flamme wird niemals erlöschen. Goodbye London 2012, wir werden Dich vermissen. Am Ende ist jeder von uns von einem Monat außergewöhnlichen Sports inspiriert worden."

"The Guardian": "Unser Sommer der Liebe. Jetzt geht es um das Erbe. Einige Dinge, die vorher unerreichbar schienen, könnten jetzt in Reichweite sein."

"Le Figaro": "Elf Tage Wettbewerb in einer unglaublichen Atmosphäre, eine atemberaubende englische Leidenschaftlichkeit: Es fehlte nichts für zauberhafte Spiele."

"Neue Zürcher Zeitung": "Medial werden die Paralympics berechenbarer, sportlich bleiben sie eine Wundertüte. Das Klassifizierungssystem, das verschiedene Handicaps in denselben Wettkämpfen zusammenführen soll, wird geprüft. Die Diskussion um Prothesen und Rollstühle wird Sportler, Funktionäre, Wissenschafter beschäftigen. Trainingsmethodisch ist dieser Sport noch nicht ausgereizt, auch 2016 in Rio dürften wieder viele Rekorde fallen."

"Tages-Anzeiger": "Während der letzten elf Tage in London haben sich nicht nur die Athleten vor dem Publikum verneigt. Vielmehr war es auch umgekehrt - Begeisterung, Respekt und Bewunderung sind den Protagonisten zugeflogen. Deshalb bildeten die Sommer-Paralympics und ihre Bühne zur 14. Austragung eine perfekte Symbiose."

"Der Standard": "Die Londoner Paralympics zeigten auch, dass der Rehabilitationssport vom Spitzensport nicht zur Gänze verdrängt werden muss. Das britische Sportverständnis würdigte die Leistung jedes einzelnen Teilnehmers, würdigte das Vermögen, stieß sich nicht am Unvermögen. Das Olympia-Stadion bebte bei den von Houssain Omar Hassan aus Dschibuti im Schritttempo zurückgelegten 1500 Metern ebenso wie, aber eben viel länger als beim Triumph eines britischen Prothesenläufers über 100 Meter."

"Salzburger Nachrichten": "Die Paralympics in London haben das möglich gemacht, was beeinträchtigte Menschen bis dato für unmöglich gehalten haben. Behindertensport ist in der Öffentlichkeit von einer Randnotiz zu einem zentralen Thema geworden. Die Paralympics sind den kaum beachteten, schwachen Sendezeiten entwachsen. Kein gnädiges, nachsichtiges Würdigen rührender Szenen mehr, die Medaillengewinner wurden im ausverkauften Londoner Olympiastadion von 80 000 Zuschauern und einem Millionenpublikum an den Fernsehgeräten bejubelt."

"Politiken": "London wurde zum Durchbruch für die behinderten Athleten. Die Paralympics haben ihnen einen neuen Status als Spitzensportler verschafft."

"Sport": "Die Briten können stolz auf die großartige Arbeit sein, die ihr Land geleistet hat, um sich auf die Spiele vorzubereiten. Die Organisation war hervorragend. Das Publikum hat den Spielen in Massen beigewohnt."

"Marca": "Die Paralympics sind mit einer mitreißenden Abschlussfeier zu Ende gegangen, die viele Bilder für die Erinnerung hinterlässt."

"ABC": "Noch nie war das Niveau der Paralympics so hoch. Allein beim Schwimmen und bei der Leichtathletik wurden 275 neue Weltrekorde aufgestellt. In London gab es nur Sport. Die mehr als 4000 teilnehmenden Sportler haben gekämpft, um zu beweisen, dass die Behinderungen nur in den Augen der Übrigen existieren."

"La Gazzetta dello Sport": "Schlussfeier mit Coldplay. Zanardi war der Superstar der Paralympics."

"Corriere della Sera": "Der Vorhang ist gefallen, es war ein Triumph der Spitzenleistungen."

"La Repubblica": "Ein triumphaler Abschluss mit Coldplay."

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