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Ferrari-Boss erteilt Formel-1-Shootingstar Absage

13.09.2012, 10:45 Uhr | t-online.de, sid

Ferrari-Boss erteilt Formel-1-Shootingstar Absage. Bei Ferrari hat er das Sagen: Luca die Montezemolo (Quelle: xpb)

Bei Ferrari hat er das Sagen: Luca die Montezemolo (Quelle: xpb)

Ein paar tolle Leistungen allein reichen noch nicht für ein Spitzenteam der Formel 1. Ferrari-Boss Luca di Montezemolo widersprach jetzt Gerüchten, wonach Sauber-Shootingstar Sergio Perez nächste Saison bereits in Rot fahren würde.

"Nächstes Jahr ist noch zu früh", antwortete Montezemolo gegenüber "Sky Sport News" auf die Frage, ob der 22-jährige Mexikaner bereits in der kommenden Saison ein Thema für die Scuderia sein könnte. "Um einen jungen Kerl in einen Ferrari zu setzen und ihn den Druck von Ferrari auszusetzen, braucht man mehr Erfahrung.

Ferrari-Boss Montezemolo zollt dem jungen Mexikaner auch durchaus Respekt für seine Leistungen: "Es freut mich für ihn, weil er dank seiner Erfahrung bei der Akademie Ferrari gewachsen ist."

Furiose Rennen

Der Mexikaner war vor allem von italienischen Gazetten schon als Nachfolger des aktuell schwächelnden Felipe Massa gesehen worden. Er absolviert gerade seine zweite Formel-1-Saison und sorgte mit zwei sensationellen zweiten Plätzen in Malaysia und Monza für Furore. In Sepang hatte nur die Klasse eines Fernando Alonso den Debütsieg von Perez verhindert.

Für Perez wäre es durchaus ein Risiko, als Teamkollege von Alonso zu Ferrari zu wechseln. Denn der Spanier gilt als derzeit als das Maß aller Dinge in der Formel 1. Gleichzeitig hätte er dort aber auch die Möglichkeit, an der Seite des Superstars zu lernen, und kaum jemand würde von ihm erwarten, den 31-Jährigen auf Anhieb zu schlagen.

Wann kommt Vettel?

Das größere Interesse scheint Montezemolo derzeit noch an einem anderen, einem deutschen Piloten zu haben: Sebastian Vettel. Der zweimalige Weltmeister ist vertraglich zwar noch bis Ende 2014 an Red Bull gebunden.

Das hindert den Ferrari-Boss aber nicht daran, dem Heppenheimer weiter Avancen zu machen: "Vettel ist heute mehr oder weniger in dem Zustand, in dem Michael damals bei Benetton war. Er ist jung, er ist ein sehr guter Fahrer und er sammelt sehr viel Erfahrung." Dass er in Zukunft für Ferrari fahre, sei zwar "reine Theorie, aber wenn ich einen Namen nennen müsste, dann wäre es seiner".

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