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2. Liga: Stanislawski trifft mit dem 1. FC Köln auf seine "alte Liebe" St. Pauli

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Stanislawski trifft auf seine "Alte Liebe"

17.09.2012, 12:21 Uhr | dpa, t-online.de

2. Liga: Stanislawski trifft mit dem 1. FC Köln auf seine "alte Liebe" St. Pauli. Holger Stanislawski steht die Anspannung ins Gesicht geschrieben. (Quelle: imago)

Holger Stanislawski steht die Anspannung ins Gesicht geschrieben. (Quelle: imago)

Holger Stanislawski, Trainer des 1. FC Köln, steht vor dem Duell mit seiner "Alten Liebe" FC St. Pauli (ab 20 Uhr im Liveticker von t-online.de) unter Druck. Seine Elf blieb an den ersten vier Spieltagen sieglos und braucht gegen die Hanseaten, die mit fünf Punkten ihrem Anspruch ebenfalls hinterherhinken, dringend ein Erfolgserlebnis.

Die Bedeutung für ihn und den Bundesliga-Absteiger spielt Stanislawski allerdings vor dem Match bewusst herunter. Man sei nach fünf Spielen noch nicht auf- oder abgestiegen, sagte er. "Ich bleibe da cool." Auch wenn es gegen den Klub geht, bei dem er 18 Jahre als Spieler oder Trainer beschäftigt war: "Das bleibt zwar immer Bestandteil meines Lebens und meiner Gedanken. Es ist aber ganz weit weg, gerade in den 90 Minuten."

Anspannung ist hoch

Doch die Anspannung rund um den FC ist in Köln bereits enorm. Schließlich soll Stanislawski seine Mannschaft zurück ins Oberhaus führen. "Ein Sieg gegen St. Pauli würde sicherlich vieles erleichtern", sagte Abwehrspieler Christian Eichner vor den anstehenden vier Partien innerhalb von zwölf Tagen.

Ausgerechnet vor dem richtungsweisenden Spiel gegen St. Pauli kam es beim Klub aus der Domstadt zum Skandal um den von Fans bedrohten FC-Profis Kevin Pezzoni. Stanislawski forderte nun von seinen Profis eine Konzentration auf den Fußball: "Jetzt muss es weitergehen, das Thema ist für uns beendet."

"Höherer Druck liegt beim FC"

Bei St. Pauli freut man sich auf das Spiel: "Montag-Abend, Flutlicht - da ist es auch in Köln immer schön zu spielen", sagte Stürmer Marius Ebbers. "Die müssen, wir wollen. Der höhere Druck liegt beim FC." Trainer Andre Schubert will die drei Punkte mit Angriffsfußball erobern: "Wir werden klar daran festhalten, offensiv orientiert zu sein", sagte er. "Wir müssen nur die eine oder andere Torchance nutzen."


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