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Köln verpasst gegen St. Pauli den Befreiungsschlag

17.09.2012, 22:09 Uhr | dpa

Köln verpasst gegen St. Pauli den Befreiungsschlag. Kölns Adam Matuschyk (r.), Anthony Ujah (Mitte) und St. Paulis Markus Thorandt versuchen an den Ball zu kommen. (Quelle: dpa)

Kölns Adam Matuschyk (r.), Anthony Ujah (Mitte) und St. Paulis Markus Thorandt versuchen an den Ball zu kommen. (Quelle: dpa)

Der 1. FC Köln hat das Siegen verlernt und bleibt im Tabellenkeller der 2. Bundesliga. Auch gegen den FC St. Pauli reichte es vor 45.200 Zuschauern nur zu einem torlosen Remis. Damit blieb der Bundesliga-Absteiger saisonübergreifend im 14. Punktspiel sieglos - die längste Negativserie aller Klubs in den drei höchsten Ligen.

Für Kölns Cheftrainer Holger Stanislawski wird es nach der Partie gegen seinen Ex-Klub von der Elbe, bei dem er 15 Jahre in verschiedenen Funktionen tätig war, nun immer ungemütlicher am Rhein: Es war bereits das fünfte Spiel unter seiner Regie ohne Sieg, ohne spielerischen Glanz, aber mit viel Krampf.

Starke Anfangsphase

Nur in der Anfangsphase schien es, als hätten die Kölner einen guten Tag erwischt. In der 6. und 7. Minute hatte der trickreiche FC-Debütant Sascha Bigalke zwei Großchancen, die St. Paulis Torwart Philipp Tschauner nur mit Glanzparaden vereiteln konnte. Danach dauerte es jedoch fast eine halbe Stunde bis zur nächsten Tormöglichkeit der Gastgeber.

In der 36. Minute verfehlte der zweite Kölner Neuling, Stürmer Anthony Ujah, nach einer Hereingabe von Adil Chihi nur knapp den Ball und die Möglichkeit zur Führung. Die Gäste hatten in der Offensive bis zur Pause fast nichts zu bieten.

Saglik vergibt kläglich

Auch nach dem Wiederanpfiff brachten die Hanseaten nicht viel vor dem gegnerischen Tor zustande - hatten aber Glück, dass es die Kölner nicht besser machten. Die Hausherren drängten, brachten aber den Ball nicht in die Maschen. Für St. Pauli hatte Mahir Saglik die beste Chance, traf aber unbedrängt aus acht Metern den Ball nicht.

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