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Formel 1: Niki Lauda steht bei Mercedes "über dem Team"

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Lauda über seine neuen Aufgaben bei Mercedes: "Ich stehe über dem Team"

29.09.2012, 13:57 Uhr | t-online.de

Formel 1: Niki Lauda steht bei Mercedes "über dem Team". Der neue starke Mann bei Mercedes GP: Niki Lauda. (Quelle: xpb)

Der neue starke Mann bei Mercedes GP: Niki Lauda. (Quelle: xpb)

Rekordweltmeister Michael Schumacher wird seinen Vertrag bei Mercedes GP nicht verlängern, der frei werdende Platz wird ab der kommenden Saison von Lewis Hamilton eingenommen. Diese Meldung beschäftigt derzeit die Formel-1-Welt. Eine weitere Nachricht ist dabei fast ein wenig untergegangen - und wird beim deutschen Werksteam möglicherweise noch größere Wellen schlagen.

Denn der neue starke Mann im Aufsichtsrat ist niemand Geringeres als der dreifache Weltmeister Niki Lauda. Der als knallharter Geschäftsmann bekannte Österreicher soll dem Rennstall auf die Beine helfen - und wird das auch tun, zur Not mit harter Hand.

Lauda steht über dem Team und soll Siege bringen

Der TV-Experte wird nach eigener Aussage als Vorsitzender des Aufsichtsgremiums über dem Team stehen - zumindest bildlich gesprochen. Ganz konkret ist er aber der Boss von Norbert Haug und Ross Brawn, die bislang mehr oder weniger autonom die Geschicke des Rennstalls leiten. "Ich habe die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass unten umgesetzt wird, was von oben gefordert wird", erklärte Lauda seine neue Aufgabe im Interview mit der "Welt". Und von oben, wie er sich ausdrückt, kommen ganz klare Forderungen.

"Der Mercedes-Konzern erwartet logischerweise Siege, nachdem die vergangenen Jahre nicht so erfolgreich waren." Daimler-Vorstandschef Dieter Zetsche drückte sich so aus: "Über die Erwartung, die man an Schumachers Nachfolger Hamilton hat, gibt es im Daimler-Konzern nur ein Wort: gewinnen!"

Lange Diskussionen sind vorprogrammiert

Um dies bewerkstelligen zu können, muss sich im Team einiges ändern - und noch mehr einfach besser werden. Erster und wichtigster Hebel ist da natürlich der Bolide, mit dem Hamilton und sein neuer Teamkollege Nico Rosberg auf Punktejagd gehen. Genau da soll Lauda auch als erstes sein Expertenwissen einbringen. "Wir müssen möglichst bald ein schnelleres Auto kriegen", sagte Lauda.

Ein Punkt, der innerhalb des Teams durchaus für Zündstoff sorgen könnte. Denn die Neuteile, die "Superhirn" Brawn in langen Nächten austüftelt, kosten Geld, viel Geld. Und dieses wird nun von Lauda verwaltet. Lange Diskussionen über Sinn und Unsinn von Investitionen sind also vorprogrammiert.

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