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Löwen schlagen Aufsteiger Sandhausen, Cottbus patzt

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Löwen schlagen Aufsteiger Sandhausen, Cottbus patzt bei Union

29.09.2012, 15:13 Uhr | t-online.de, dpa

Löwen schlagen Aufsteiger Sandhausen, Cottbus patzt. Die Münchner Moritz Stoppelkamp (li.) und Daniel Bierofka jubeln nach dem Treffer zum zwischenzeitlichen 3:0. (Quelle: dpa)

Die Münchner Moritz Stoppelkamp (li.) und Daniel Bierofka jubeln nach dem Treffer zum zwischenzeitlichen 3:0. (Quelle: dpa)

Der TSV 1860 München hat in der 2. Bundesliga einen fulminanten Heimerfolg eingefahren. Gegen die Gäste des SV Sandhausen gewannen die Löwen vor rund 24.000 Zuschauern in der heimischen Allianz Arena überlegen mit 4:0 (3:0). Daniel Halfar (10.), Moritz Stoppelkamp (20.), Daniel Bierofka (24.) und Benjamin Lauth (46.) sorgten für den völlig verdienten vierten Saisonsieg der Münchner, die nun den dritten Tabellenplatz belegen.

Eine bittere 1:3 (0:1)-Pleite kassierte unterdessen der FC Energie Cottbus beim 1. FC Union Berlin. Die Lausitzer verpassten somit den vorübergehenden Sprung an die Tabellenspitze, bleiben aber weiterhin Zweiter. Simon Terodde brachte die Eisernen in der 34. Minute in Führung, der Cottbuser Daniel Adlung glich kurz nach der Halbzeit aus (50.). Weitere fünf Minuten später war Christopher Quiring zur Stelle und sorgte für die erneute Berliner Führung. Björn Jopek markierte in der 90. Minute schließlich den Endstand.

Zwei Platzverweise in Berlin

Anschließend ging es hoch her im Stadion an der Alten Försterei. Besonders tragisch für Cottbus: Boubacar Sanogo verschoss in der 71. Minute einen an ihm verursachten Elfmeter. Übeltäter Fabian Schönheim sah für das Foul zudem die Rote Karte. Kurz darauf musste auch Energie-Profi Adlung, der sich offenbar eine verbale Entgleisung leistete, mit glatt Rot vom Feld.

Sechzig schaltet einen Gang zurück

Wenige Tage vor dem offiziellen Wiesn-Besuch trafen die Münchner gegen den völlig überforderten Klassen-Neuling schon früh zum ersten Mal. Halfar netzte präzise aus spitzem Winkel. Zehn Minuten später servierte die herausragende Offensivkraft dann perfekt für Stoppelkamp, der nur noch einnicken musste. Beim 3:0 nutzte Bierofka den meterweiten Platz auf der entblößten linken Abwehrseite der Gäste.

Unmittelbar nach dem Wiederanpfiff kam dann auch Lauth, der nach zwei Minuten eine 100-prozentige Chance ausgelassen hatte, zu seinem Tor. In der Schlussphase mühte sich Sandhausen um Schadensbegrenzung, die Sechziger schalteten einen Gang zurück.

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