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Formel 1: Sebastian Vettel hat die Pole in Suzuka fest im Blick

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Vettel dominiert im Abschlusstraining, Schumacher starker Vierter

06.10.2012, 05:05 Uhr | t-online.de

Formel 1: Sebastian Vettel hat die Pole in Suzuka fest im Blick. Weltmeister Sebastian Vettel unterwegs im Red Bull. (Quelle: xpb)

Weltmeister Sebastian Vettel unterwegs im Red Bull. (Quelle: xpb)

Und wieder hat der Titelverteidiger die Pole Position fest im Blick. Beim dritten und letzten Training vor dem anstehenden Qualifying drehte Sebastian Vettel (Red Bull Racing) die schnellste Runde auf dem Suzuka International Racing Course. Hinter dem Weltmeister reihten sich Mark Webber (Red Bull Racing) und Felipe Massa (Ferrari) ein.

Michael Schumacher wurde im Mercedes GP starker Vierter, sein Teamkollege Nico Rosberg musste sich mit Platz 15 begnügen.

Hamilton: "Red Bull gilt es hier zu schlagen"

Schon am Vortag ging es zwischen den Spitzenteam denkbar eng zu. Red Bull Racing und McLaren gaben den Ton auf dem japanischen Rundkurs an. Lewis Hamilton spielte die eigene Stärke allerdings noch herunter: "Red Bull ist das Team, welches es hier zu schlagen gilt", sagte der Brite. Ganz unrecht hatte er damit nicht, denn Mark Webbers Bestzeit im zweiten Training und der gleichzeitige dritte Platz von Sebastian Vettel ließen bereits erahnen, was die Roten Bullen in Suzuka zu leisten in der Lage sind.

Einen ebenfalls guten Eindruck hinterließen Michael Schumacher und Nico Rosberg - und machten gleich zu Beginn des Abschlusstrainings genau da weiter. Die beiden Mercedes-Piloten waren die ersten, die gezeitete Runden auf den Asphalt legten. Und die Zeiten waren richtig gut. Vor allem Schumacher präsentierte sich zwei Tage nach Bekanntgabe des Karriereendes in guter Form.

Crash von Hülkenberg, Bestzeit für ???

Nach und nach setzten sich dann aber doch wieder die üblichen Verdächtigen an der Spitze fest. Vettel auf Rang eins, dahinter Hamilton und Jenson Button, sowie Webber. Nach gut 40 Minuten erwischte es dann Nico Hülkenberg. Sein Bolide übersteuerte, der Force-India-Pilot rutschte von der Strecke und krachte in einen Reifenstapel. Für Hülkenberg war das Training damit beendet.

Als die Teams ihre Fahrer auf der weicheren Reifenmischung auf die Strecke schickten, purzelten die Rundenzeiten. Am Ende hatte Vettel die Nase vorn, sicherte sich in 1:32,136 Minuten die Bestzeit. Ob es für ihn auch zur Pole Position reicht, wird das Qualifying zeigen.

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