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Turnen: Hambüchen und Nguyen mit Kopf-an-Kopf-Duell

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Turnen: Hambüchen und Nguyen mit Kopf-an-Kopf-Duell

07.10.2012, 11:40 Uhr | dpa

Turnen: Hambüchen und Nguyen mit Kopf-an-Kopf-Duell. Die deutschen Turner Marcel Nguyen (l) und Fabian Hambüchen treten in der Bundesliga gegeneinander an.

Die deutschen Turner Marcel Nguyen (l) und Fabian Hambüchen treten in der Bundesliga gegeneinander an. (Quelle: dpa)

Biedenkopf (dpa) - So hatte sich Fabian Hambüchen seinen ersten Auftritt in der kleinen Sporthalle der Lahntalschule nicht in den kühnsten Träumen ausgemalt.

"Das war einfach nur der Hammer. Sensationell, wie die Zuschauer abgefeiert haben", zeigte sich der Olympia-Zweite am Reck nach dem Heim-Debüt seines Aufsteiger-Teams Obere Lahn in der Deutschen Turn-Liga DTL beeindruckt. Der mit 55:17 unerwartet hohe Sieg gegen den FC Bayern München löste geradezu Euphorie beim DTL-Neuling aus, der nun sogar die Tabellenführung vor dem punktgleichen Meister aus Straubenhardt übernommen hat.

Damit rangiert Fabian Hambüchen in der Momentaufnahme auch im Kopf-an-Kopf-Duell mit dem zweimaligen Olympia-Silber-Gewinner Marcel Nguyen vorn. Nguyen glänzte auch im zweiten Kampf des Titelverteidigers an drei Geräten und trug mit 13 Scorer-Punkten zum jederzeit ungefährdeten 44:14 beim MTT Chemnitz/Halle bei.

"Es macht einfach nur Spaß, in diesem Team zu turnen. Es läuft super. Wir haben jetzt zwei Duelle sicher gewonnen und unser Ziel Klassenerhalt schon vorzeitig erreicht", meinte Hambüchen mit einem Strahlen im Gesicht. Im Team des Aufsteigers stehen neben seinem Freund Fabian Lotz weitere Turner, die er aus Jugendzeiten gut kennt und mit denen er sich großartig versteht. "In der Halle war ich zum letzten Mal als Jugend-Turner. Die Rückkehr war fantastisch."

Natürlich bot Hambüchen nach der fast achtwöchigen Wettkampfpause noch nicht jene hochkarätige Übungen an, die ihn bei Olympia in London auszeichneten. Er hatte zuletzt viel mit seinem Umzug nach Köln und dem Beginn seines Studiums an der Sporthochschule zu tun. Doch langsam will er nun auch im Training wieder zulegen. "In vier Wochen ist der Swiss Cup. Und bis dahin will ich über die Bundesliga so in Form kommen, dass ich dort eine ordentliche Leistung abrufen kann", sagte er. Die Bundesligakämpfe seinen eine gute Schule, weil man dort auch ohne absolute Höchstschwierigkeiten, aber mit sicheren Übungen viele Punkte sammeln könne.

Am Samstag steuerte Hambüchen wiederum 17 Scorer-Punkte für sein Team bei und war damit gemeinsam mit seinem weißrussischen Teamgefährten Andrej Lichowizki der erfolgreichste Turner des zweiten Wettkampftages. In der Gesamtwertung rangiert er mit 35 Zählern hinter Lichowitzki (39) auf Platz zwei und hat auch hier gegenüber dem drittplatzierten Nguyen, dem Olympia-Zweiten im Mehrkampf (26), die Nase vorn.

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