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Formel 1: Vettel bringt sich fürs Qualifying in Position

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Weltmeister Vettel bringt sich fürs Qualifying in Position

13.10.2012, 05:03 Uhr | t-online.de

Formel 1: Vettel bringt sich fürs Qualifying in Position. Voll konzentriert: Sebastian Vettel im Cockpit des Red-Bull-Boliden. (Quelle: dpa)

Voll konzentriert: Sebastian Vettel im Cockpit des Red-Bull-Boliden. (Quelle: dpa)

Die Trainingssessions in Yeongam sind beendet, das anstehende Qualifying kann kommen: Beim dritten und letzten freien Training zum Großen Preis von Südkorea drehte Sebastian Vettel (Red Bull Racing) in 1:37,642 Minuten die schnellste Runde. Damit ist der Weltmeister auch im 16. Rennen der Saison der Top-Favorit auf die Pole Position.

Ziemlich enttäuschend war die Vorstellung von Fernando Alonso. Der WM-Führende wurde nur Sechster und lag über eine Sekunde hinter Vettel.

Vettel macht Alonso mächtig Druck

Am Vortag hatte Sebastian Vettel die Messlatte bereits ziemlich hoch gelegt. Im zweiten Training war der Weltmeister rund drei Zehntelsekunden schneller als Fernando Alonso. An diesem Wochenende könnte Vettel den Spanier an der Spitze der Fahrerwertung ablösen. Vier Punkte beträgt dessen Führung nur noch - zu wenig, um Vettels Jagd auf den dritten Titel hintereinander zu stoppen?

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In Südkorea wird sich dieses Unterfangen für Alonso auf jeden Fall schwierig gestalten. Denn nach dem gestrigen Training ließ Vettel bereits verlauten, dass das Gezeigte noch nicht das Ende der Fahnenstange war. Und der Deutsche machte am heutigen Vormittag auch genau da weiter. Schnell übernahm Vettel wieder die Führung auf dem Korean International Circuit.

Saubere Strecke wird immer schneller

Die Strecke, die am Freitag noch staubig, rutschig und dementsprechend langsam war, wurde mit jeder gefahrenen Runde besser. Die Zeiten, die am Vortag nur mit der weicheren Reifenmischung erzielt werden konnten, fielen heute schon locker mit den härteren Pneus. Erst rund fünf Minuten vor Ende des Trainings wechselten dann alle auf die rot markierten, weicheren und schnelleren Reifen.

Aber kein Pilot im Feld kam an die Leistung Vettels heran. Letztlich sicherte sich der Weltmeister in 1:37,642 Minuten die Bestzeit. Alonso lag am Ende über eine Sekunde hinter dem Deutschen. Michael Schumacher und Nico Rosberg belegten eher bescheidene Plätze 13 und 12.

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