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BBC: Vettel ab 2014 bei Ferrari

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Ist sich Vettel mit Ferrari einig?

15.10.2012, 17:22 Uhr | sid, dpa

BBC: Vettel ab 2014 bei Ferrari. Sebastian Vettel wird immer wieder mit Ferrari in  Verbindung gebracht. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel wird immer wieder mit Ferrari in Verbindung gebracht. (Quelle: Reuters)

Die Spekulationen um einen möglichen Wechsel von Sebastian Vettel zu Ferrari nehmen wieder Fahrt auf. Einem Bericht des britischen Senders BBC zufolge soll der zweimalige Weltmeister und derzeit Führende in der Formel-1-Gesamtwertung 2014 zur Scuderia wechseln.

Eine nicht namentlich genannte Ferrari-Quelle hat dem Sender demnach bestätigt, dass Vettel einen Kontrakt unterschrieben habe, demzufolge er in gut einem Jahr zur Scuderia wechseln könnte. Allerdings sei dies abhängig von den Ergebnissen des italienischen Rennstalls in der Saison 2013. Sowohl von Ferrari als auch von Red-Bull-Berater Helmut Marko kamen jedoch sofort Dementis. "Das sind Unwahrheiten, diese Meldung stimmt schlicht und einfach nicht", sagte Marko der "Bild". "Da ist nichts Wahres dran", stieß Ferrari-Sprecher Luca Colajanni ins gleiche Horn.

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"Mit einem Wechsel beschäftige ich mich noch gar nicht"

Auch Vettel dementierte einen anstehenden Wechsel zum Red-Bull-Rivalen. Der "Auto Bild Motorsport" sagte der zweimalige Champion: "Mit einem Wechsel beschäftige ich mich noch gar nicht. Ich will nicht zu weit denken und dabei die Gegenwart verpassen. Ich will Weltmeister werden und bin sehr glücklich bei Red Bull. Ich denke gar nicht an einen möglichen Abschied, weil das für mich im Moment gar nicht infrage kommt. Ich habe alles bei Red Bull, was ich mir erträumen könnte und bin nun schon so lange Teil der Red Bull-Familie, dass ich mir einen Wechsel derzeit gar nicht vorstellen kann."

Dreamteam mit Alonso

"Es ist nicht das erste Mal in diesem Jahr, dass wir diese Gerüchte hören und es wird auch nicht das letzte Mal sein", ergänzte Colajanni. Die Spekulationen seien es nicht mal wert, dementiert zu werden.

Dem BBC-Bericht zufolge soll Alonso sein Einverständnis gegeben haben, mittelfristig mit Vettel in einem Team zu fahren. Der Spanier, der den WM-Kampf schon zweimal gegen Vettel verlor und durch den Sieg des Red-Bull-Piloten in Südkorea auch von der WM-Spitze verdrängt wurde, hat einen Vertrag bis 2016 bei Ferrari.

Montezemolo will keine "zwei Hähne im Hühnerstall"

Auch Ferrari-Boss Luca di Montezemolo meldete sich zu Wort und schloss eine Verpflichtung Vettels in Alonsos Vertragszeit bis 2016 umgehend aus. "Ich habe in den letzten 20 Jahren immer gesagt, dass ich nicht zwei Hähne in einem Hühnerstall haben will", sagte er in einem Radio-Interview: "Ich will keine zwei Stars, denn ich will keine Probleme und Rivalitäten, weil das Spannungen und Unausgeglichenheit im Team verursacht." Außerdem, so Montezemolo, sei "die Fahrerfrage derzeit die Frage, die uns am wenigsten beschäftigt".

Auch Gerüchte, dass Star-Designer Adrian Newey gemeinsam mit Vettel zu Ferrari wechseln soll, dementierte Montezemolo. "Adrian ist toll, aber wir haben großes Vertrauen in unsere Techniker", sagte er: "Bei allem Respekt vor Newey: Wir können auch ohne ihn gewinnen."

Ferrari will Entscheidung in Kürze bekannt geben

Alonso war zur Saison 2010 zum Traditionsteam aus Maranello gewechselt. Vettel hat noch einen Kontrakt bis 2014. Dieser beinhaltet aber auch eine Ausstiegsklausel.

Stark vermutet wird, dass im kommenden Jahr noch einmal Felipe Massa an der Seite Alonsos im Ferrari Gas geben wird. Teamchef Stefano Domenicali bekräftigte noch einmal, dass die Entscheidung über das zweite Cockpit in Kürze bekanntgeben werde.


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