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Formel 1: Wechselgerüchte als Psychospielchen im Titelkampf

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Wechselgerüchte als Psychospielchen im Formel-1-Titelkampf

16.10.2012, 07:54 Uhr | t-online.de

Formel 1: Wechselgerüchte als Psychospielchen im Titelkampf. Das Kopf-an-Kopf-Rennen im Formel-1-Titelkampf zwischen Fernando Alonso und Sebastian Vettel könnte schmutzig werden. (Quelle: imago)

Das Kopf-an-Kopf-Rennen im Formel-1-Titelkampf zwischen Fernando Alonso und Sebastian Vettel könnte schmutzig werden. (Quelle: imago)

Erst vermeldete die BBC den Wechsel von Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel zu Ferrari, kurz darauf wurde die Nachricht von den Verantwortlichen beider Seiten wieder dementiert. Red-Bull-Teamchef Christian Horner, sein Boss Helmut Marko, und Ferrari-Boss Luca di Montezemolo persönlich widersprachen energisch. Jetzt drängt sich der Verdacht auf: Wurde die Meldung absichtlich lanciert, um Unruhe ins Team des derzeit Führenden in der Formel-1-Gesamtwertung zu bringen?

So soll eine nicht namentlich genannte Ferrari-Quelle hat dem Sender bestätigt haben, dass Vettel einen Kontrakt unterschrieben habe, demzufolge er in gut einem Jahr zur Scuderia wechseln könnte. Allerdings sei dies abhängig von den Ergebnissen des italienischen Rennstalls in der Saison 2013.

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Wie einst Uli Hoeneß

Es ist nicht das erste Mal, dass solche Meldungen platziert wurden. Denn die Italiener werben mehr mal mehr, mal weniger um die Dienste des zweifachen Weltmeisters. Und die BBC bestätigte der "Bild" auf Nachfrage, dass das aktuelle Gerücht definitiv aus Ferrari-Kreisen stamme.

Dass die Meldung ausgerechnet dann auftauchte, nachdem Vettel Ferraris Topfahrer Fernando Alonso von der Spitze der Gesamtwertung verdrängt hat, ist wohl eher in die Kategorie psychologische Kriegsführung im Titelkampf à la Uli Hoeneß einzuordnen denn als Zufall. Ob es etwas bringt, werden die letzten Rennen zeigen.

Red Bull bleibt cool

Auch Motorsport-Chef Marko weiß, was er davon zu halten hat: "Wir lassen uns davon nicht nervös machen. Wir wissen, was da dran ist und bleiben auf den Kampf um die WM konzentriert", sagte er zur "Bild".


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