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2. Bundesliga: Kaiserslautern versetzt Köln einen Dämpfer

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Kaiserslautern versetzt Köln einen Dämpfer

26.10.2012, 20:04 Uhr | t-online.de

2. Bundesliga: Kaiserslautern versetzt Köln einen Dämpfer. Kaiserslauterns Baumjohann erzielt die zwischenzeitliche FCK-Führung in Köln. (Quelle: imago)

Kaiserslauterns Baumjohann erzielt die zwischenzeitliche FCK-Führung in Köln. (Quelle: imago)

Kölns Aufholjagd in der 2. Bundesliga ist ein wenig gebremst worden. Zum Auftakt des 11. Spieltags gab der FC kurz vor Schluss noch den vierten Sieg im fünften Spiel in Folge aus der Hand und musste sich mit stattdessen einem 3:3 im Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern begnügen. Die Gäste aus der Pfalz kamen erst drei Minuten vor dem Ende der Partie zum Ausgleich.

Dagegen setzen sich Ingolstadt und Energie Cottbus mit Heimsiegen in der Tabellenspitze fest. Die Ingolstädter gewannen mit 2:0 gegen Aufsteiger VfR Aalen und sind nun Fünfter. Die Lausitzer setzten sich mit einem 1:0 gegen 1860 München durch und belegen sogar Rang vier, punktgleich mit Kaiserslautern.


Banovic schießt Cottbus zum Sieg

In Köln kamen die 44.601 Zuschauer voll auf ihre Kosten, nicht nur wegen der insgesamt sechs Tore. Mohamadou Idrissou (60./88. Minute) bewahrte Kaiserslautern mit seinen Saisontoren sechs und sieben vor der ersten Saisonniederlage. Zudem traf Alexander Baumjohann (9.) für die Gäste zum 0:1. Adil Chihi (23./Foulelfmeter), Christian Clemens (43.) und Daniel Royer (75.) waren für die Kölner, die zweimal geführt hatten, erfolgreich.

Im Verfolgerduell in Cottbus machte Energie seinem Namen alle Ehre. Die Lausitzer diktierten klar das Geschehen auf dem Platz. Gegen die unsortierte Münchner Defensive erzielte Ivica Banovic mit einem strammen Schuss aus halblinker Position das Siegtor (12.).´

Groß und Schäffler treffen bei Ingolstadts Revanche

Ingolstadt nahm gegen Aalen Revanche für die 0:3-Niederlage in der ersten Runde des DFB-Pokals. Die Tore beim 2:0-Sieg erzielten der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler Pascal Groß mit einem platzierten Kopfball (56.) sowie Joker Manuel Schäffler in der Nachspielzeit.

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