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Formel 1: Fernando Alonso kann Sebastian Vettel nicht das Wasser reichen

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Weltmeister Vettel lässt Alonso nicht den Hauch einer Chance

27.10.2012, 08:34 Uhr | t-online.de

Formel 1: Fernando Alonso kann Sebastian Vettel nicht das Wasser reichen. Fernando Alonso unterwegs im Ferrari-Boliden. (Quelle: xpb)

Fernando Alonso unterwegs im Ferrari-Boliden. (Quelle: xpb)

Beim gestrigen Auftakt zum Großen Preis von Indien wurde Fernando Alonso von Widersacher Sebastian Vettel gleich zweimal abgebügelt. Und auch im Abschlusstraining auf dem Buddh International Circuit konnte der Spanier dem Weltmeister nicht das Wasser reichen. Während Vettel Bestzeit fuhr, lag Alonso abgeschlagen auf Rang sieben.

Für die Qualifikation scheinen die Weichen bereits gestellt. Wer heute auf die Pole Position fahren will, muss am Red-Bull-Piloten vorbei. Und das dürfte ein schweres Unterfangen werden.

Vettels Aufholjagd verändert die WM-Vorzeichen

Der Druck, der auf Alonso lastet, ist riesig. Noch vor wenigen Wochen lag der Spanier recht entspannt auf Rang eins der Fahrerwertung, der dritte Formel-1-Titel seiner Karriere schien in greifbarer Nähe zu sein. Doch die fulminante Aufholjagd von Vettel, der hintereinander die Rennen in Singapur, Japan und Südkorea gewann, hat die Vorzeichen komplett geändert. Alonso ist nur noch Zweiter, hat sechs Punkte Rückstand auf den Deutschen. Mit heftiger Kritik am Team machte Alonso seinem Frust schließlich Luft: "Bei uns gibt es viel Gerede und wenig Updates."

In den ersten beiden Trainings zeichnete sich für den Spanier ein beängstigendes Szenario ab. Vettel fuhr dem Spanier regelrecht davon, am Ende fehlten Alonso satte sechs Zehntelsekunden auf den Red-Bull-Piloten. Viel zu tun für die Ferrari-Crew, darauf eine adäquate Antwort zu finden.

Alonso ohne den Hauch einer Chance

Nach einer Wunderheilung über Nacht sah es dann im dritten Training allerdings nicht aus. Vettel und dessen Teamkollege Mark Webber knüpften nahtlos an die Leistungen des Vortages an, während es Alonso und sein "Beifahrer" Felipe Massa erst einmal ruhig angehen ließen. Als die beiden dann aber auf Zeitenjagd gingen, offenbarten die Boliden deutliche Schwächen.

Nach den ersten gezeiteten Runden lag Alonso über 1,1 Sekunden hinter Spitzenreiter Vettel, Massa hatte sogar über 1,8 Sekunden Rückstand. Selbst, als Alonso die weichere Reifenmischung aufziehen ließ, konnte er nicht annähernd die Zeit Vettels realisieren. Aber nicht nur der Spanier, auch alle anderen Piloten im Feld scheiterten an der Vettel-Marke von 1:25,842 Minuten. Und dabei wäre noch deutlich mehr drin gewesen, in den einzelnen Sektoren war Vettel noch wesentlich schneller. Der zunehmende Verkehr auf der Strecke verhinderte aber eine noch bessere Zeit.

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