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Helmut Marko sauer über Ferrari-Gerüchte

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Marko: "Da wollte jemand Unruhe stiften"

29.10.2012, 12:41 Uhr | dpa, t-online.de

Helmut Marko sauer über Ferrari-Gerüchte. Vettel und Marko sind sauer über die Ferrari-Gerüchte. (Quelle: imago)

Vettel und Marko sind sauer über die Ferrari-Gerüchte. (Quelle: imago)

Nach Sebastian Vettel hat auch Helmut Marko die Gerüchte um einen angeblichen Wechsel des Formel-1-Weltmeisters zu Ferrari heftig kritisiert. "Das war absolut unnötig. Da wollte jemand einfach nur Unruhe bei uns stiften", sagte der Red-Bull-Motorsportchef. Dem Titelrivalen Ferrari wollte Marko die Gerüchte aber nicht ankreiden, auch wenn die BBC die Scuderia als Quelle für die offensichtliche Falschmeldung angegeben hatte.

"Ich weiß nicht, woher es kam. Ich weiß nur, dass es sich leider verbreitet hat, obwohl es ohne jeden Wahrheitsgehalt ist", sagte der 69-Jährige: "Sebastian hat bei uns einen sattelfesten Vertrag bis einschließlich 2014. Und Seb ist auch kein dummer Mensch. Er wird sich nicht Alonso, der bei Ferrari bis 2016 fix ist, als Teamkollege antun." Vettel hatte die Gerüchte nach seinem Sieg in Indien am Sonntag verärgert als "Bullshit" bezeichnet.

"Ein vierter Platz und der Vorsprung ist weg"

Obwohl dies Vettels vierter Sieg in Folge nahm, hat Marko durchaus noch Bedenken im Titelkampf. "Selbstverständlich", sagte er: "Es geht schon die ganze Saison ausgesprochen knapp zu. Ferrari war auf den harten Reifen in Indien sogar schneller als wir. Und 13 Punkte Vorsprung sind bei 75 Zählern, die noch zu vergeben sind, nicht viel. Ein vierter Platz, und der Vorsprung ist weg - auch wenn es natürlich deutlich besser ist als 44 Punkte Rückstand."

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Mark Webber wird angesichts von 73 Punkten Rückstand auf Vettel in den letzten drei Rennen wohl der Teamorder folgend dem Deutschen zur Not helfen. "Wir haben immer gesagt, wir appellieren an die Vernunft unserer Fahrer", erklärte Marko eindeutig und zeigte keine Angst, dass dies gelingen wird: "Beide haben in den vergangenen Wochen gezeigt, dass sie konstruktiv zusammenarbeiten und sich respektieren. Es ist wichtig, dass nichts auf Kosten des Teams geht."

"Wir wollen immer das Maximum"

Red Bull will nämlich unbedingt beide Titel holen, den für Vettel als Fahrer- und auch den in der Teamwertung. "Wir wollen immer das Maximum", sagte der Österreicher: "Der Konstrukteurs-Titel ist auch sehr wichtig für uns, weil es dann für alle einen Bonus gibt. Und außerdem: Wenn man nur einen Titel holt, geht wieder die Diskussion los, welcher wichtiger ist. Also gewinnen wir am besten einfach beide, dann müssen wir uns keinen Kopf machen."

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