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Internationale Presse: "Triumphmarsch des unaufhaltsamen Sebastian Vettel"

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"Im Land der heiligen Kuh regierte der Red Bull"

29.10.2012, 12:37 Uhr | t-online.de

Internationale Presse: "Triumphmarsch des unaufhaltsamen Sebastian Vettel". Duell um den Titel: Sebastian Vettel (re.) gegen Fernando Alonso). (Quelle: dpa)

Duell um den Titel: Sebastian Vettel (re.) gegen Fernando Alonso). (Quelle: dpa)

Nach seinem Start-ZielSieg beim Großen Preis von Indien wird Sebastian Vettel von der internationalen Presse gefeiert. Der Deutsche Weltmeister geht nach seinem vierten Erfolg in Serie als Favorit im heißen Titelkampf in die letzten drei Rennen der Formel-1-Saison 2012. "Der unaufhaltsame Deutsche ", konstatiert die englische Zeitung "The Sun", während die italienische "Gazetta dello Sport" "einen Triumphmarsch" Vettels beobachtet haben will. (Bewerten Sie die Leistungen der deutschen Piloten in unserer Einzelkritik!)

Doch auch die Leistungen von Vettels Widersacher im Kampf um die WM-Krone, Fernando Alonso, nötigen der internationalen Presse Lob und Respekt ab. "Vettel war nicht einzuholen, Alonso aber dennoch grandios", schreibt der italienische "Corriere della Serra", während die spanische Sportzeitung "As" Alonso "Bestform" attestiert. t-online hat für Sie die Pressestimmen zusammengefasst.

ITALIEN

"La Gazzetta dello Sport": "Ein Triumphmarsch: Vettel holt den vierten Sieg in Folge. Red Bull jubelt. Alonso wird formidabler Zweiter - Mit Herz!. Niemand hätte es besser machen können."

"Corriere dello Sport": "Vettel fliegt auf und davon, aber Alonso gibt nicht auf."

"Tuttosport": "Alonso vollbringt ein Wunder, aber Vettel zieht in der WM davon."

"Corriere della Sera»: "Vettel war nicht einzuholen, Alonso aber dennoch grandios."

"La Repubblica": "Alonso hält gegen und die WM offen."

Formel 1 - Video 
"Das Rennen in Indien hatte zwei Sieger"

Indien-Analyse: Danner und Wasser loben Vettel und Alonso. Video

SPANIEN

"El País": "Fernando Alonso beweist ein weiteres Mal, dass seine Darbietung weitaus besser ist als das, was sein Ferrari-Rennwagen hergibt. Sebastian Vettel ist nun der große Favorit für den Gewinn des WM-Titels. Aber er muss dafür erheblich mehr schwitzen als im vorigen Jahr."

"El Mundo": "Aufgrund der Schwächen des Ferrari-Rennwagens hat Fernando Alonso keine Chance, beim Start die Pole Position zu ergattern. Die Rennen werden dadurch für ihn zu einer permanenten Aufholjagd."

"El Periódico": "Sebastian Vettel dominiert das Rennen vom Anfang bis zum Ende mit eiserner Hand und einem leistungsstarken Rennwagen. Dennoch gelingt es ihm nicht, Fernando Alonso entscheidend abzuhängen."

"Marca": "Sebastian Vettel setzt sich an der Spitze der Formel 1 ein wenig ab. Aber Fernando Alonso hält mit seiner Aufholjagd den Schaden in Grenzen. Noch ist für den Spanier alles drin."

"As": "Selbst ein Fernando Alonso in Bestform kann Sebastian Vettel und dessen Red Bull nicht aufhalten."

GROSSBRITANNIEN

"The Guardian": "Derzeit sieht Vettel, der immer noch erst 25 ist, so aus, als könne er Michael Schumachers sieben Titel übertreffen. (...) Vettel hat jede Runde der vergangenen drei Rennen angeführt. Der letzte Mann, dem das gelang, war Ayrton Senna 1989. Er (Vettel) bleibt der herausragende Favorit, aber das Ferrari-Rot in seinem Rückspiegel wird nicht verschwinden."

"The Independent": "Vettel gewinnt im Senna-Stil und vergrößert seinen Vorteil im Titelrennen. (...) Die Story war simpel: Vettel wurde nie im entferntesten herausgefordert und gewann sogar noch leichter als im Vorjahr."

"The Times": "Im Land der heiligen Kuh regierte der Red Bull."

"The Daily Mirror": "Eine Saison, die mit sieben verschiedenen Gewinnern begann, hat eine deprimierende Vertrautheit entwickelt."

"The Sun": "Der unaufhaltsame Deutsche hat nun vier Rennen nacheinander gewonnen - laut McLaren-Ass Lewis Hamilton hat er das alles dem "genialen" Red-Bull-Designer Adrian Newey zu verdanken."

ÖSTERREICH

"Kurier": "Siegesgesten werden zu Ritualen bei Sebastian Vettel: der ausgestreckte Zeigefinger, die Streicheleinheiten für seinen Dienstwagen von Arbeitgeber Red Bull."

"Der Standard": "Der vierte Streich in Serie. Sebastian Vettels zweifelhafter Verdienst ist, dass die Formel 1 immer langweiliger wird."

"Die Presse": "Vettel rast weiter Richtung WM-Titel."

Portugal

"Record": "Kommandant Sebastian Vettel erzielte seinen vierten Sieg hintereinander und mit 13 Punkten Vorsprung auf Fernando Alonso ist er nun drauf und dran, nach Fangio und Schumacher als dritter Pilot drei WM-Titel in Serie zu gewinnen."

"Publico": "Mit 25 Jahren ist Sebastian Vettel die große Flagge von Red Bull, das im letzten Drittel der Saison nicht zu stoppen ist."

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