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2. Bundesliga: 1860 München verpasst den Anschluss an die Spitze

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1860 München nur noch Mittelmaß

03.11.2012, 14:48 Uhr | t-online.de

2. Bundesliga: 1860 München verpasst den Anschluss an die Spitze. Münchens Moritz Stoppelkamp (li.) und St. Paulis Kapitän Fabian Boll kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

Münchens Moritz Stoppelkamp (li.) und St. Paulis Kapitän Fabian Boll kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

Der TSV 1860 München hat den Anschluss an die Spitze der 2. Bundesliga verpasst. Die Löwen verloren zu Hause gegen den FC St. Pauli mit 0:2 (0:1). Im zweiten Samstagsspiel unterlag der MSV Duisburg vor heimischer Kulisse gegen den FSV Frankfurt mit 1:2 (0:2).

Bereits am Freitagabend hatte Eintracht Braunschweig, durch ein 2:1 (1:0) über Zweitliga-Neuling SV Sandhausen seine Tabellenführung ausgebaut. Bundesliga-Absteiger Hertha BSC kam daheim gegen den FC Ingolstadt nicht über ein 0:0 hinaus, der SC Paderborn gewann bei Aufsteiger Jahn Regensburg mit 2:0 (1:0).

Klares Chancenplus für Pauli

In München erwischte St. Pauli den besseren Start. Bereits in der dritten Minute verpassten Christopher Buchtmann und Akaki Gogia die Führung für die Gäste. In der 26. Minute war es dann soweit: St. Pauli-Kapitän Fabian Boll brachte den Kiez-Klub mit einem herrlichen Volleyschuss im Anschluss an eine Ecke in Front. In der 34. Minute war es Florian Kringe, der das 0:2 nur knapp verpasste. Den Hausherren fiel im ersten Durchgang wenig ein.

Lauth trifft nur das Aluminium

In der 51. Minute scheiterte dann Löwen-Stürmer Benjamin Lauth mit einem Kopfball an der Latte, nur zwei Minuten später folgte die kalte Dusche für 1860. Nach einem Einwurf erhöhte Daniel Ginczek auf 2:0 für St. Pauli. Die Norddeutschen klettern durch den Erfolg weiter in der Tabelle, während 1860 München nach der Heimpleite nur noch Mittelmaß ist.

Duisburg findet kein Mittel

Auch in Duisburg waren die Gäste zunächst feldüberlegen. Nach Toren von Manuel Konrad (34. Minute) und John Verhoek (39.) lag der FSV Frankfurt zur Pause bei den Zebras verdient mit zwei Toren Vorsprung in Front. Der Tabellenletzte Duisburg erhöhte zwar nach der Halbzeit den Druck, agierte dabei aber meist derart uninspiriert, dass die Frankfurter keine Mühe hatten, den Vorsprung zu verteidigen.

Zehn Minuten vor Schluss wurde es dann noch einmal spannend, als Maurice Exslager für die Hausherren auf 1:2 verkürzte. Doch die Schlussoffensive der Zebras blieb im Anschluss ohne Erfolg.

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