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1. FC Kaiserslautern besiegt Aue und springt auf einen Aufstiegsplatz

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Lautern verdrängt Hertha von Platz zwei

06.11.2012, 09:10 Uhr | sid, dpa, t-online.de

1. FC Kaiserslautern besiegt Aue und springt auf einen Aufstiegsplatz. Alexander Baumjohann (Mi.) schießt gegen Aue  ein fantastisches Tor. (Quelle: dpa)

Alexander Baumjohann (Mi.) schießt gegen Aue ein fantastisches Tor. (Quelle: dpa)

Kaiserslautern ist dem Aufstieg ein Stück näher gekommen. Die Roten Teufel setzten sich gegen Erzgebirge Aue mit 4:1 (2:1) durch und klettern auf den zweiten Platz der 2. Bundesliga. Es ist Lauterns erster Aufenthalt in den Aufstiegsrängen in dieser Saison.

Die Sachsen sind nach dem 6:1-Kantersieg gegen Bochum wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen und befinden sich auf dem 13. Rang. Ihr Vorsprung auf die Abstiegsränge beträgt drei Punkte.

Sylvestr sieht Rot

Hendrick Zuck (7. Minute), Alexander Baumjohann mit einem Doppelpack (36./79.) und Mohamadou Idrissou (81.) erzielten vor 23.372 Zuschauern die Treffer für die Lauterer auf dem Betzenberg. Jan Hochscheidt war der 1:1-Ausgleich gelungen (23.). Kurz vor Schluss wurde Gäste-Stürmer Jakub Sylvestr wegen Schiedsrichterbeleidigung mit Rot vom Platz geschickt.

In einem munteren und intensiven Spiel versteckten sich die Gäste keineswegs, ließen aber die nötige Torgefahr vermissen. Ganz anders Kaiserslautern: Mit schnellem Direktspiel kam die Mannschaft von Trainer Franco Foda immer wieder zu Chancen und nach nur acht Minuten auch zur Führung. Nach Flanke von Kapitän Florian Dick erzielte Zuck mit einer schönen Direktabnahme sein zweites Saisontor.

Traumtor von Baumjohann

In seiner besten Phase kam Aue anschließend zum Ausgleich, als Hochscheidt aus sechs Metern per Kopf zur Stelle war. Ein Genie-Streich von Baumjohann sorgte wenig später jedoch für die erneute FCK-Führung. Der Ex-Schalker, erst vor einer Woche Vater geworden, traf nach einem zunächst abgeblockten Schuss per Fallrückzieher ins lange Eck zum 2:1.

Nach der Pause verflachte die Partie zunächst. Kaiserslautern gab weiter den Ton an, hatte durch Steven Zellner (53.) und Konstantinos Fortounis (60.) auch gute Gelegenheiten, offenbarte jedoch Schwächen im Abschluss. Aue versuchte mit großem Einsatz Nadelstiche zu setzen, kam aber kaum zu konstruktiven Kontern. Die beste Chance zum Ausgleich vergab der Ex-Lauterer Fabian Müller in der 71. Minute. In der Schlussphase sorgten Baumjohann mit seinem dritten und Idrissou mit seinem achten Saisontor für den Endstand.

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