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Formel 1 freut sich auf das Rennen in Texas

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Formel 1 freut sich auf den Wilden Westen

13.11.2012, 14:34 Uhr | dpa

Formel 1 freut sich auf das Rennen in Texas. Abenteuer Wilder Westen: Die Formel 1 macht in Texas Station. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Abenteuer Wilder Westen: Die Formel 1 macht in Texas Station. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Vor dem Großen Preis der USA in Austin/Texas steigt die Vorfreude, die Formel 1 fiebert der Rückkehr in die Vereinigten Staaten entgegen. Das erst zweite Rennen der Königsklasse im Wilden Westen weckt in den Fahrern kindliche Vorfreude. "Hoffentlich sehe ich dort ein paar Cowboys", sagte der viele Jahre in Köln lebende Japaner Kamui Kobayashi. Und Doppel-Weltmeister Sebastian Vettel findet es "toll, dass wir wieder in den USA sind."

Der vorletzte Saisonlauf ist zugleich Vettels 100. Rennen - und damit schließt sich ein Kreis für den WM-Spitzenreiter. Sein erstes Rennen in der Königsklasse war kurioserweise ausgerechnet der bis dato letzte US-Grand-Prix 2007 in Indianapolis. Rekordchampion Michael Schumacher freut sich derweil, dass er in seinem 306. und vorletzten Rennen noch seine Premiere in Texas feiern darf. "Meine Frau und ich sind seit vielen Jahren große Fans der USA und auch von Texas", sagt der 43-Jährige.

"Sie wissen, wie man Spaß hat"

Kimi Räikkönen, der vor zwei Wochen in Abu Dhabi seinen ersten Sieg nach seinem Comeback feierte, freut sich jedenfalls auf endlich mal seelenverwandte Fans. "Ich mag die entspannte amerikanische Art", sagte der Finne und ergänzte: "Sie wissen, wie man Spaß hat, und sie lieben das Rennfahren."

Die Liebe zur Formel 1 allerdings war im Land von NASCAR und Indy 500 nicht immer groß. Nun soll Austin als zehnter Austragungsort eines US-Rennens der Königsklasse endlich eine nachhaltige Heimat im Land der unbegrenzten Möglichkeiten bieten, auch wenn ein Lokalmatador zurzeit fehlt.

Ecclestone will noch mehr

"Zu einer WM gehören einfach die USA", sagte Formel-1-Boss Bernie Ecclestone, der den US-Markt weiter ausbauen will. "Amerika ist in etwa so groß wie Europa. Deshalb sollten wir dort auch genauso viele Rennen haben", erklärte der Brite.

In Texas wird zum insgesamt zweiten Mal gefahren, 1984 stieg schon einmal ein Formel-1-Rennen im Fair Park von Dallas. Damals siegte Keke Rosberg, dessen Sohn Nico diesmal im Mercedes die Familienfarben repräsentieren wird. "Ich kann es kaum noch erwarten, zum ersten Mal auf dem Circuit of the Americas zu fahren", sagte der 27-Jährige.

Reise in die Vergangenheit für Glock

"Ich kann Gott nur dafür danken, dass es die Texaner gibt", meinte derweil Mario Andretti. Der frühere Weltmeister aus den USA fungiert als Botschafter des Rennens: "Ich habe keine Ahnung, warum es so lange gedauert hat, bis die Formel 1 zurückkam. Aber das einzig Wichtige ist, dass es so gekommen ist." Da die Königsklasse vier Jahre nicht in den USA gastierte, ist es für viele der weitgereisten Piloten der erste Besuch dort.

"Ich war noch nie in den USA. Noch nicht einmal für einen Shopping-Trip in New York", berichtete etwa der Franzose Romain Grosjean sichtlich aufgeregt. Für Marussia-Pilot Timo Glock wird es eine Reise in die Vergangenheit. 2005 fuhr der Hesse erfolgreich in der amerikanischen ChampCar-Serie. "Austin wird für alle im Formel-1-Zirkus eine ganz große Nummer", versicherte Glock: "Ich bin sicher, die Amerikaner freuen sich auf uns. Und auch wir haben uns nach einem Rennen dort gesehnt."

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