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HSV - Mainz 05: Irregulärer Treffer lässt den HSV gegen Mainz jubeln

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Irregulärer Treffer lässt den HSV gegen Mainz jubeln

17.11.2012, 19:10 Uhr | dpa

HSV - Mainz 05: Irregulärer Treffer lässt den HSV gegen Mainz jubeln. Hamburgs Heiko Westermann (re.) klärt den Ball vor dem Mainzer Adam Szalai. (Quelle: dpa)

Hamburgs Heiko Westermann (re.) klärt den Ball vor dem Mainzer Adam Szalai. (Quelle: dpa)

Der Hamburger SV hat erstmals seit sechseinhalb Jahren den 1. FSV Mainz 05 im eigenen Stadion bezwungen. Das Team von Trainer Thorsten Fink besiegte die Rheinhessen glücklich mit 1:0 (0:0) und arbeitet sich in der Tabelle langsam nach oben.

Nach dem dritten Heimsieg schloss der HSV mit 17 Punkten zu Mainz auf. Der Südkoreaner Heung-Min Son brachte die Hamburger in der 63. Minute mit seinem sechsten Saisontor auf die Siegerstraße. Allerdings war dem Treffer eine Abseitsstellung seines Teamkollegen Maximilian Beister vorausgegangen, er hätte nicht zählen dürfen.

Der HSV startete vor 51.345 Zuschauern lediglich mit einer Veränderung: Der Engländer Michael Mancienne rutschte nach überstandener Grippe für den Gelb-Rot-gesperrten Paul Scharner auf die Innenverteidiger-Position neben Heiko Westermann. Bei frostigen Temperaturen begann der HSV zögerlich, hatte nicht viel mehr vom Spiel als die Gäste.

In seinem 100. Spiel für die Hanseaten zeigte Marcell Jansen eine engagierte Leistung, prüfte mit einem Schuss aus 22 Metern Torhüter Christian Wetklo in der 19. Minute mit der ersten Möglichkeit für die Gastgeber. Nach einer Stunde musste er wegen Schmerzen im Fuß aber den Platz für Dennis Aogo räumen.

Bei den Mainzern, die vergangene Saison zweimal 0:0 gegen den HSV gespielt hatten, durfte Bo Svensson wieder neben Nikolce Noveski in die Innenverteidigung, der gute Jan Kirchhoff rückte ins defensive Mittelfeld und kümmerte sich viel um Rafael van der Vaart. Soto, der spät von der Länderspielreise zurückkehrte, musste zunächst auf die Bank. Julian Baumgartlinger konnte wegen der fünften Gelben Karte ebenso wie der Ex-Hamburger Eric Maxim Choupo-Moting (Meniskus-OP) nicht dabei sein.

Mainz hat das Spiel lange im Griff

Die Mainzer hatten sich viel vorgenommen und störten schon früh das Angriffsspiel der Norddeutschen, die gegen die gut gestaffelte Abwehr kein Gegenmittel fanden. Richtig gefährlich wurde das Team von Thomas Tuchel erst nach einer halben Stunde, doch der Schuss von Andreas Ivanschitz (33.) wurde abgeblockt. Wenig später parierte der bestens aufgelegte René Adler eine Möglichkeit von Marcel Risse.

Der HSV ging nach einem von Milan Badelj eingeleiteten Angriff über Beister auf Son in Führung. Wie die Mainzer Abwehrspieler hatten auch viele Zuschauer im Stadion Beister im Abseits gesehen. Auch nach dem 1:0 blieben die Hausherren ideenlos, viele Angriffsbemühungen endeten vor dem Strafraum. Auf Mainzer Seite kamen Polanski (67.) und Yunus Malli (77.) zu Chancen, doch Adler war zur Stelle.


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