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Formel 1: Ironie - Schumacher schon in der Drivers Parade mit Defekt

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Defekt schon in der Fahrerparade

19.11.2012, 10:33 Uhr | sid

Formel 1: Ironie - Schumacher schon in der Drivers Parade mit Defekt. Schumacher (li.) und Räikkönen (re.) zusammen auf der Rückbank. (Quelle: dpa)

Schumacher (li.) und Räikkönen (re.) zusammen auf der Rückbank. (Quelle: dpa)

Traurige Ironie: Michael Schumacher hatte schon vor seinem vorletzten Rennen mit einem Defekt zu kämpfen. In offenen Oldtimern wurden eine Stunde vor dem Start des ersten Formel-1-Rennns in Austin/Texas alle Piloten für eine Runde über die Strecke chauffiert. Als einziges Fahrzeug der Fahrerparade sprang der klassische Mustang des 43-Jährigen nicht an. Ein Sinnbild für Schumachers Pech in dieser Saison.

Der Rekordweltmeister nahm es gelassen hin und versuchte sich zunächst noch als "Pannenhelfer" seines Fahrers. Trotz seiner Unterstützung war der Oldtimer nicht wieder fahrtüchtig zu bekommen. Hilfe nahte im darauf folgenden Fahrzeug. Schumacher fand dort einen Platz neben Kimi Räikkönen auf der Rückbank.

Frust nach dem Rennen

Während Schumacher noch mit einem Lächeln über diese kleine Geschichte hinwegsehen konnte, saß nach dem Rennen der Frust tief. "Das Rennen kann ich fast nur in ironische Worte kleiden", sagte der sichtlich genervte Rekordweltmeister nach dem Lauf: "Dass wir gekämpft haben, ist noch milde ausgedrückt. Alles in allem war es viel schlechter als erwartet. Da gibt es nichts, was wir schön reden könnten und auch wollten."

Vom überraschend starken Startplatz fünf aus war Schumacher, der beim kommenden Rennen in Sao Paulo seine Karriere beenden wird, bis auf Rang 16 durchgereicht worden. Er wurde überrundet und blieb zum sechsten Mal in Folge ohne Punkte. "Der erste Satz Reifen war praktisch nicht vorhanden, ich habe keinerlei Grip gefunden", erklärte er: "Ich denke, dass nach dem Qualifying da irgendein Schaden gewesen sein muss."

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