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Defekte Lichtmaschine: Sebastian Vettel zittert um WM-Titel

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Problem Lichtmaschine: Vettel bangt um WM-Titel

19.11.2012, 15:10 Uhr | t-online.de, dpa

Defekte Lichtmaschine: Sebastian Vettel zittert um WM-Titel. Sebastian Vettel sorgt sich um die Zuverlässigkeit seines Auto. (Quelle: imago)

Sebastian Vettel sorgt sich um die Zuverlässigkeit seines Auto. (Quelle: imago)

Eigentlich hätten Red Bull und Sebastian Vettel allen Grund zum Optimismus: Das Team hat die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft in der Formel 1 gewonnen. Vettel geht mit 13 Punkten Vorsprung auf seinen ärgsten Verfolger Fernando Alonso in das letzte Rennen der Saison in Sao Paulo. Und dort, beim Großen Preis von Brasilien, gab es in den letzten drei Jahren keinen anderen Sieger als einen "Roten Bullen". Warum also sollten sich Vettel und Co. Sorgen machen? Weil ausgerechnet "Abbey", wie Vettel sein Auto getauft hat, alle WM-Träume in Luft auflösen könnte.

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Der Grund allen Übels ist die defekte Lichtmaschine im Rennwagen von Teamkollege Mark Webber, die den Australier beim Großen Preis der USA in Austin lahm gelegt hatte. Ein vergleichbarer Ausfall Vettels in Brasilien würde Alonso den Weg frei machen zum Titelgewinn. Die Worte von Red Bulls Technischem Direktor lassen jedenfalls nichts Gutes erahnen.

"Es ist eine tickende Zeitbombe"

"Es war unglücklicherweise unser dritter Lichtmaschinen-Schaden in diesem Jahr. Es ist eine tickende Zeitbombe", sagte Adrian Newey dem britischen TV-Sender Sky: "Du weißt nicht, wann das Ding streikt."

Zweimal erwischte es in dieser Saison auch schon Vettel. In Valencia und in Monza wurde er durch eine defekte Lichtmaschine, die die elektrischen Geräte im Wagen mit Energie versorgt, gestoppt. In Austin musste nun auch Webber sein Auto abstellen.

Nicht mehr viel Zeit für Reparaturen

Vettel zeigt sich davon nach außen hin unbeeindruckt. Er sei sich sicher, dass man es bis zum Wochenende in den Griff bekomme. Red Bull und Motorenlieferant Renault haben jedoch nicht viel Zeit, um das Problem zu finden und die entsprechenden (Vorsorge-)Maßnahmen zu treffen. "Wir müssen es uns genau anschauen", sagte Teamchef Christian Horner.

Der Weltmeister-Rennstall hatte sich nach den Problemen mit der Lichtmaschine in Vettels Wagen stets für eine ältere Variante entschieden, die dann jeweils störungsfrei funktionierte. Für das Finale in Brasilien überlegt das Team aber wieder auf eine neuere Version zu setzen. Geht Red Bull also volles Risiko oder doch auf Nummer sicher? Aber was bedeutet schon "sicher", wenn niemand bei Red Bull weiß, woran man in Sachen Zuverlässigkeit noch ist.

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