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Hertha BSC überholt mit Sieg gegen St. Pauli den 1. FC Kaiserslautern

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Hertha bleibt zuhause ungeschlagen

20.11.2012, 12:13 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Hertha BSC überholt mit Sieg gegen St. Pauli den 1. FC Kaiserslautern. Herthas Peter Niemeyer (li.) kämpft gegen St. Paulis Fin Bartels um den Ball.  (Quelle: dpa)

Herthas Peter Niemeyer (li.) kämpft gegen St. Paulis Fin Bartels um den Ball. (Quelle: dpa)

Hertha BSC ist wieder auf einem Aufstiegsplatz. Die Hauptstädter setzten sich in der 2. Bundesliga gegen den FC St. Pauli knapp mit 1:0 (0:0) durch. Das Tor des Spiels erzielte der eingewechselte Ben Sahar fünf Minuten vor dem Ende (85.).

Die Alte Dame ist damit zum zwölften Mal in Folge ungeschlagen geblieben, was einen neuen Vereinsrekord bedeutet, und dadurch wieder an Kaiserslautern vorbei auf Rang zwei gezogen. Der Rückstand auf Spitzenreiter Eintracht Braunschweig beträgt fünf Punkte. Die Gäste aus Hamburg verlieren hingegen immer mehr den Anschluss an die Spitze und müssen sich als Zwölfter (15 Punkte) nach unten orientieren.

Tschauner pariert herausragend

Vor dem Anpfiff gedachten die 39.127 Zuschauer des im Alter von 37 Jahren an den Folgen einer Leukämie-Erkrankung verstorbenen Ex-Herthaners Alex Alves, ihm zu Ehren spielten die Gastgeber mit Trauerflor.

Die Mannschaft von Trainer Jos Luhukay kontrollierte die Partie weitgehend, technische Mängel und eine gut formierte Hamburger Hintermannschaft verhinderten zunächst aber zwingende Torchancen. Erst ein abgefälschter Schuss von Marcel Ndjeng (25.) sorgte für Gefahr, Philipp Tschauner im Pauli-Tor lenkte den Ball mit den Fingerspitzen aber noch an den Pfosten und bewahrte sein Team vor dem Rückstand. Mit zwei Glanzparaden entschärfte er zudem Adrian Ramos' Kopfbälle (42./43.) aus kurzer Distanz.

Pauli hat noch die Chance zum Ausgleich

Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Berliner spielbestimmend. In der 60. Minute war Tschauner dann geschlagen - Akaki Gogia aber klärte Peter Niemeyers Kopfball noch auf der Linie.

In der Folgezeit ebbte die Drangphase der Hertha zunehmend ab, die Angriffsbemühungen waren häufig zu berechenbar. Eher überraschend entschied Sahar die Partie durch seinen Kopfballtreffer ins kurze Eck. St. Pauli hatte noch eine Chance zum Ausgleich, doch Sebastian Schachten traf nur den Pfosten (89.).

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