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Sebastian Vettel: Statistik spricht gegen den Formel-1-Weltmeister

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WM-Titel: Statistik spricht klar gegen Vettel

22.11.2012, 11:41 Uhr | t-online.de

Sebastian Vettel: Statistik spricht gegen den Formel-1-Weltmeister. Ob Vettel seine WM-Führung in Sao Paulo verteidigen kann, steht in den Sternen. (Quelle: imago)

Ob Vettel seine WM-Führung in Sao Paulo verteidigen kann, steht in den Sternen. (Quelle: imago)

Es hört sich so einfach an: Sebastian Vettel reicht beim Formel-1-Showdown in Brasilien am Sonntag (ab 16.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) ein vierter Platz, um den dritten WM-Titel in Folge perfekt zu machen. Fernando Alonso würde selbst ein Sieg dann nicht mehr reichen, um dem Deutschen den Titel noch wegzuschnappen. Das Saisonfinale in Sao Paulo wird aber alles andere als eine Spazierfahrt für Vettel. Zumindest der Blick auf die Statistik verheißt nichts Gutes.

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Sechsmal wurde die Weltmeisterschaft in den vergangenen 20 Jahren im letzten Rennen entschieden, doch nur zweimal (1994 Michael Schumacher und 2008 Lewis Hamilton) gelang es dem Spitzenreiter auch zu gewinnen.

Alonso hat noch einen Rechnung offen

Wie bitter ein Saisonfinale sein kann, weiß keiner besser als Ferrari-Pilot Alonso. 2010 führte der Spanier vor dem Finale in Abu Dhabi mit 15 Punkten vor Vettel. Doch Ferrari verzockte sich in der Reifenstrategie. Alonso kam nur als Siebter ins Ziel, während Vettel siegte und seinen ersten WM-Titel feiern konnte.

Der Spanier hat also noch eine Rechnung offen und geht entsprechend motiviert in das entscheidende Rennen. Ferrari-Boss Stefano Domenicali kündigt einen Kampf auf Biegen und Brechen an, um die 13 Punkte Rückstand auf Vettel noch wett zu machen. "Das wird heftig. Wir haben nichts zu verlieren", sagt der Italiener. Alonso kann Vettel noch abfangen, wenn er 14 Zähler mehr holt als sein Rivale. Dafür muss er unter die ersten drei fahren. Und dann hängt alles davon ab, wo sein WM-Rivale am Ende landet.

Vettel strotzt vor Selbstvertrauen

Auch Vettel hat das dramatische Saisonfinale vor zwei Jahren noch vor Augen. Der Red-Bull-Pilot bleibt aber ganz cool. Er weiß, dass er - Statistik hin oder her - die besseren Karten hat. Nach zuletzt bärenstarken Rennen (vier Siege, ein dritter und ein zweiter Platz) strotzt er vor Selbstvertrauen. Warum sollte er jetzt im Finale einbrechen?

Der 25-Jährige verspürt keine Angst, auch nicht vor den immer wiederkehrenden Problemen mit der Lichtmaschine - zuletzt fiel Teamkollege Mark Webber in Austin aus - oder einem Regen-Chaos. "Wir schauen nur auf uns", sagt er. "Alles andere liegt nicht in unserer Hand."

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