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Kein Sieger im Franken-Derby

24.11.2012, 17:30 Uhr | sid

Fürth - Nürnberg: . Alexander Esswein (re.) ist einen Schritt schneller als Bernd Nehrig. (Quelle: dapd)

Alexander Esswein (re.) ist einen Schritt schneller als Bernd Nehrig. (Quelle: dapd)

Die SpVggGreuther Fürth muss auch nach dem 255. Frankenderby gegen den 1.FC Nürnberg weiter auf den ersten Heimsieg in der Bundesliga warten. Trotz phasenweise großer Überlegenheit kam das Kleeblatt in derhitzigen Begegnung gegen den Erzrivalen nicht über ein 0:0hinaus. Der Aufsteiger steht damit weiter auf einemAbstiegsplatz.

Beide Mannschaften beendeten das Spiel mit einem Mannweniger: Erst sah beim ClubMarkus Feulner Rot (36.), später Sercan Sararer bei Fürth Gelb-Rot (61.). Feulner, umjubelter Torschütze des Treffers gegen den FC Bayern am Wochenendezuvor (1:1), wurde nach seinem robusten Einsteigen gegen Stephan Fürstner von Schiedsrichter Felix Brych vom Platz gestellt.

Fürth nicht nur in Überzahl spielbestimmend

Die bereits zuvor überlegene Spielvereinigung war danach erst recht die dominierende Mannschaft im mit 18.000 Zuschauern ausverkauften Ronhof, kam aber kaum zu guten Torchancen. Nach dem Platzverweis für Sararer wegen wiederholten Foulspiels war die emotional aufgeladene, aber niveauarme Partie dann ausgeglichener.

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Die Fürther, in einemLigaspiel seit Oktober 1996 ohne Heimsieg gegen den Club, hatten eine gute Stunde lang mehr vom Spiel. Das Kleeblatt machte Druck, vor allem Gerald Asamoah war ein ständiger Unruheherd in der Nürnberger Abwehr.

Knifflige Entscheidungen für Schiedsrichter Brych

Schon kurz nach Spielbeginn stand Brych vor einer ersten kniffligen Entscheidung, beließ es allerdings nach einem Zweikampfzwischen Per Nilsson (Nürnberg)und Zoltan Stieber (Fürth) aber bei einem Eckball für die Gastgeber. Bei Fürth standen die zuletzt gesperrten Thomas Kleine und Milorad Pekovic wieder in der Anfangsformation.

Club-Trainer Dieter Hecking hatte den ebenfalls wiedereinsatzbereiten Hanno Balitsch (Gelbsperre)zugunsten von Feulner auf die Bank gesetzt.

Wenige Chancen für Fürth trotz Überlegenheit

Nach dem Platzverweis für Feulner kam Balitsch dann für Alexander Esswein, um die Defensive zu stärken. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der um Ruhe bemühte Club aber nur bei Standardsituationen stattgefunden. Die lange Zeit überlegenen und zudem engagierter wirkenden Fürther waren allerdings meist zu hektisch und zu übereifrig bei ihren Angriffen - und zunehmend auch ideenlos.

Gute Chancen blieben deshalbtrotz der Überlegenheit eine Seltenheit. Asamoah hatte noch die beste des ganzen Spiels, nach einem haarsträubenden Fehler von Club-Abwehrspieler Javier Pinola zögerte er aber allein vor Torhüter Raphael Schäfer zulange mit dem Abschluss (35.).

13. Spieltag

Fortuna Düsseldorf

-

Hamburger SV

2:0

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FC Bayern München

-

Hannover 96

5:0

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FC Schalke 04

-

Eintracht Frankfurt

1:1

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VfL Wolfsburg

-

SV Werder Bremen

1:1

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1. FSV Mainz 05

-

Borussia Dortmund

1:2

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SpVgg Greuther Fürth

-

1. FC Nürnberg

0:0

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SC Freiburg

-

VfB Stuttgart

3:0

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TSG 1899 Hoffenheim

-

Bayer Leverkusen

1:2

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FC Augsburg

-

Borussia Mönchengladbach

1:1

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