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2. Bundesliga: Eintracht Braunschweig stolpert bei Energie Cottbus

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Braunschweig stolpert in Cottbus

24.11.2012, 14:56 Uhr | dpa, t-online.de

2. Bundesliga: Eintracht Braunschweig stolpert bei Energie Cottbus. Braunschweigs Damir Vrancic (Mitte) köpft am Cottbiuser Tor vorbei. (Quelle: dpa)

Braunschweigs Damir Vrancic (Mitte) köpft am Cottbiuser Tor vorbei. (Quelle: dpa)

Am 15. Spieltag der 2. Bundesliga hat es den Tabellenführer erwischt. Eintracht Braunschweig verlor bei Energie Cottbus mit 1:3 (1:2) und musste damit die erste Pleite in dieser Spielzeit quittieren. Der 1. FC Kaiserslautern bleibt hingegen ungeschlagen und schiebt sich durch einen 1:0 (1:0)-Erfolg beim FSV Frankfurt zumindest vorübergehend auf den zweiten Platz. Im dritten Samstagsspiel trennten sich Union Berlin und der TSV 1860 München 2:2 (1:0).

Bereits am Freitag setzte sich der 1. FC Köln mit 3:1 im Westschlager gegen den VfL Bochum durch. Der SC Paderborn verpasste den Sprung auf Rang vier durch ein 2:2 gegen Dynamo Dresden. Jahn Regensburg verpasste einen Befreiungsschlag im Kampf um den Klassenerhalt. Trotz Führung verlor der Vorletzte sein Heimspiel gegen den VfR Aalen mit 1:3.

Sanogo trifft früh

Cottbus wahrte durch den Sieg gegen Braunschweig als Vierter den Anschluss an die Aufstiegsplätze. Boubacar Sanogo (5.) hatte früh für die Führung gesorgt, Domi Kumbela (13.) gelang der schnelle Ausgleich. Kurz vor dem Pausenpfiff ließ Julian Börner (44.) Energie erneut jubeln. Der eingewechselte Daniel Brinkmann (81.) sorgte in der Schlussphase für die Entscheidung. Braunschweigs Norman Theuerkauf sah nach dem 1:3 die Gelb-Rote Karte (81.) wegen Meckerns.

Frankfurt muss abreißen lassen

Der Schweizer Nationalspieler Albert Bunjaku brachte den FCK in Frankfurt in der 18. Minute per Foulelfmeter in Führung. Vorausgegangen war eine Attacke von Moise Bambara am Torschützen im Strafraum. Für Bunjaku war es Saisontor Nummer sieben. Für Lautern bedeutete der Erfolg den vierten Auswärtssieg in dieser Saison. Durch die Niederlage verlor der FSV zunächst den Anschluss an die Klubs aus dem oberen Tabellendrittel.

Der TSV 1860 hat sich unterdessen im ersten Spiel unter seinem Interimstrainer Alexander Schmidt mit einem Unentschieden begnügen müssen. Innenverteidiger Christian Stuff (22.) schürte mit seinem Treffer die Berliner Hoffnungen auf den ersten Liga-Sieg gegen München. Routinier Benjamin Lauth verhinderte diesen allerdings mit einem Doppelpack (53./70.), Adam Nemec (81.) gelang nur noch der letztlich verdiente Ausgleich.

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