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Hannover - Fürth: Zieler hält den Sieg fest

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Zieler hält Hannover 96 den Sieg fest

27.11.2012, 22:04 Uhr | dpa

Hannover - Fürth: Zieler hält den Sieg fest. Hannovers Konstantin Rausch (Mitte) setzt sich gegen zwei Fürther durch. (Quelle: dpa)

Hannovers Konstantin Rausch (Mitte) setzt sich gegen zwei Fürther durch. (Quelle: dpa)

Hannover 96 ist mit dem Pflichtsieg gegen Abstiegskandidat SpVgg Greuther Fürth eine positive Reaktion auf den Untergang beim FC Bayern gelungen. Die Niedersachsen gewannen nach ihrem Zwischentief in der Fußball-Bundesliga gegen den Aufsteiger mit 2:0 (1:0). Torjäger Mame Diouf (4. Minute) mit seinem vierten Saisontor und Abwehrspieler Mario Eggimann (69.) sorgten für den Heimsieg vor 32.300 Zuschauern. Hannover schnuppert wieder an den internationalen Startplätzen - Fürth steckt mit nur acht Punkten dagegen weiter auf den Abstiegsplätzen fest. Bester Mann auf dem Platz war 96-Keeper Ron-Robert Zieler.

Drei Tage nach dem 0:5 in München erwischte Hannover bei der erfolgreichen Wiedergutmachung einen Start nach Maß auf dem ramponierten Rasen in der AWD-Arena. Nach einem Doppelpass mit Jan Schlaudraff konnte Didier Ya Konan ungehindert in den Fürther Strafraum eindringen und abschließen. Torwart Max Grün gelang es nach der kollektiven Unachtsamkeit seiner Vorderleute lediglich, den Ball zur Seite abzuwehren. Dort stand Torjäger Diouf und staubte ab. Sieben seiner insgesamt acht Pflichtspieltore in dieser Saison hat der Stürmer aus dem Senegal nun vor eigenem Publikum erzielt.

Zieler hält die Führung fest

Fürth reagierte nicht geschockt, spielte zeitweise beherzt und auch ansehnlich nach vorne. Aber einmal mehr fehlte die letzte Qualität beim Aufsteiger. Edgar Prib prüfte schon vor dem 0:1 Zieler (2.). Auch der unermüdlich arbeitende, aber weiterhin torlose Mittelstürmer Gerald Asamoah konnte aus spitzem Winkel den herausstürzenden Nationaltorhüter nicht überwinden (23.). Zieler hatte mit seinen Paraden maßgeblichen Anteil am 96-Sieg.

Nach der frühen Führung konnten die Gastgeber auf ihr geliebtes überfallartiges Umschaltspiel nach Ballgewinn setzen. Es fehlte aber oftmals die Präzision im Offensivspiel der Elf von Trainer Mirko Slomka. Glanzpunkte waren Mangelware, vieles blieb Stückwerk. Nach rund 40 Minuten gab es sogar erste Pfiffe der Zuschauer.

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Eggimann macht den Deckel drauf

Die zweite Spielhälfte begann schwungvoller. Diouf hätte fast wieder blitzschnell zugeschlagen. Nach Zuspiel von Schlaudraff scheiterte er jedoch zunächst an Grün, und den Abpraller köpfte der Torjäger an die Latte (48.). Die abwehrschwachen Fürther hielten offensiv dagegen: Prib setzte Zoltan Stieber ein, dessen Linksschuss der starke Zieler reaktionsschnell mit der Hand abwehrte (50.).

Die Partie drohte zu kippen, aber schließlich halfen die Fürther bei der Entscheidung der Partie wieder tatkräftig mit: Bernd Nehrig verursachte mit einem ungeschickten Foulspiel an Konstantin Rausch einen Freistoß an der Eckfahne. Die präzise Hereingabe von Schlaudraff wuchtete Innenverteidiger Eggimann mit dem Kopf ins Netz. 2:0 - das war's, Hannover konnte den Vorsprung in Ruhe verwalten.

14. Spieltag

Borussia Dortmund

-

Fortuna Düsseldorf

1:1

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Hannover 96

-

SpVgg Greuther Fürth

2:0

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Hamburger SV

-

FC Schalke 04

3:1

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Eintracht Frankfurt

-

1. FSV Mainz 05

1:3

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Borussia Mönchengladbach

-

VfL Wolfsburg

2:0

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VfB Stuttgart

-

FC Augsburg

2:1

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SV Werder Bremen

-

Bayer Leverkusen

1:4

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SC Freiburg

-

FC Bayern München

0:2

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1. FC Nürnberg

-

TSG 1899 Hoffenheim

4:2

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