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Bremen - Leverkusen: Bayer stürmt auf Platz zwei

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Leverkusen stürmt auf Platz zwei

28.11.2012, 22:05 Uhr | dpa

Bremen - Leverkusen: Bayer stürmt auf Platz zwei. Bremens Zlatko Junuzovic (links) wird von Leverkusens Stefan Kießling behindert. (Quelle: dpa)

Bremens Zlatko Junuzovic (links) wird von Leverkusens Stefan Kießling behindert. (Quelle: dpa)

Bayer Leverkusen ist der Bayern-Jäger Nummer eins. Die Werkself stürmte mit einem 4:1 (1:0)-Sieg bei Werder Bremen auf Platz zwei der Bundesliga, liegt allerdings mit zehn Punkten noch deutlich hinter dem Tabellenführer aus München.

Die Leverkusener gewannen vor 37.231 Zuschauern im Weser-Stadion durch Tore von Gonzalo Castro (31. und 52. Minute), Simon Rolfes (74.) und Jens Hegeler (79.). Die Bremer, für die Nils Petersen (54.) traf, sind seit neun Punktspielen gegen Bayer ohne Sieg - so lange wie gegen keine andere Mannschaft der Liga.

Castro bringt Bayer in Führung

Leverkusen zeigte in Bremen eine disziplinierte Vorstellung mit vorsichtigem Spielaufbau in der Anfangsphase und klugen Kontern in der Schlussphase. Angesichts der Möglichkeit, in der Tabelle einen großen Sprung zu machen, schienen die Bayer-Profis zunächst kein Risiko eingehen zu wollen und bevorzugten lange Zeit lieber die sicheren Pässe, ehe sie in der zweiten Halbzeit schneller nach vorne spielten. Da hatten sie gegen die drängenden Bremer allerdings auch mehr Platz und nutzten diesen gekonnt aus.

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Wie gefährlich sie bei schnellem Spiel sind, das zeigten die Leverkusener unter anderem bei der Führung, der ein höchst umstrittener Freistoß vorausgegangen war: Castro staubte aus zehn Metern ab, nachdem Werder-Keeper Sebastian Mielitz einen Schuss von Daniel Carvajal nur abblocken konnte.

Füllkrug kann Arnautovic nicht adäquat ersetzen

Castro blieb auch bei seinem zweiten Treffer cool, als er einen Pass von Sven Bender einschob. Ein trockener Schuss des Ex-Bremers Rolfes nach Vorlage von Stefan Kießling sorgte schließlich für die Vorentscheidung, ehe auch noch Hegeler nach Vorarbeit von André Schürrle traf.

Die Bremer agierten im dritten Spiel nach dem Abschied von Klubchef Klaus Allofs ungewohnt defensiv und mit vielen Fehlern im Spielaufbau. Eine ordentliche Leistung zeigte zumindest in der Anfangsphase Alexander Ignjovski, der als Ersatz für den gesperrten Lukas Schmitz als Linksverteidiger spielte und sich mit Castro hitzige Duelle lieferte. Niclas Füllkrug, der Ersatz für den erkrankten Marko Arnautovic, hatte deutlich mehr Probleme auf Rechtsaußen, konnte sich kaum durchsetzen und vergab eine große Torchance (12.).

Werder agiert zu verhalten

Zu oft verloren die Bremer den Ball zu schnell. Vor allem technische Fehler beim Passspiel wie bei Eljero Elia, der nur bei Tempodribblings für Unruhe sorgte, verhinderten größere Gefahrenmomente in der Bayer-Abwehr.

Insgesamt agierte Werder zu lange zu verhalten, um die Leverkusener unter Druck zu setzen. Der zuletzt so stark auftrumpfende Aaron Hunt konnte sich bis zu seiner Vorlage zum Kopfballtor von Petersen wenig in Szene setzen.

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