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Formel-1-Boss Bernie Ecclestone sauer auf Ferrari

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Ecclestone ist sauer auf Ferrari

30.11.2012, 12:54 Uhr | dpa, sid

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone sauer auf Ferrari. Ecclestone ist auf Alonso und Co. derzeit nicht gut zu sprechen. (Quelle: imago)

Ecclestone ist auf Alonso und Co. derzeit nicht gut zu sprechen. (Quelle: imago)

Die Diskussionen über das umstrittene Überholmanöver von Weltmeister Sebastian Vettel beim letzten Saisonrennen in Brasilien bringen Formel-1-Boss Bernie Ecclestone auf die Palme. Der Brite ist nach dem Hickhack der vergangenen Tage vor allem sauer auf Ferrari. "Es ist eine Schande. Es war ein super Rennen, eine super Weltmeisterschaft. Jetzt sprechen alle nur noch über dieses Thema", schimpfte der 82-Jährige.

Ecclestone kündigte an, mit Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo über das Thema sprechen zu wollen. Es sei einfach ein Witz, dass Ferrari Vettel unterstellt habe, dieser habe in Brasilien unter gelber Flagge und damit illegal überholt.

Ferrari verzichtet auf Protest

Der Heppenheimer war jüngst vom Automobil-Weltverband FIA von diesem Vorwurf freigesprochen worden. "Vettel hat nichts falsch gemacht. Weitere Untersuchungen wird es nicht geben", hieß es. Nach der Abfuhr durch die FIA verzichtet Ferrari nun auf einen Protest. Das Team des WM-Zweiten Fernando Alonso erklärte die Affäre für "abgeschlossen".

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Bis zuletzt hatte Ferrari allerdings eine Untersuchung des Vorfalls gefordert. "Das Schreiben an die FIA war in keinster Weise dazu gedacht, die Rechtmäßigkeit des Rennergebnisses in Zweifel zu ziehen", beteuerte der Traditionsrennstall. Man habe lediglich Klarheit im Sinne tausender Fans haben wollen.

Vettel hätte seinen WM-Titel verloren

Eine Missachtung der gelben Flagge wird im Normalfall mit einer 20-Sekunden-Strafe geahndet. Hätte Vettel diese nach Rennende erhalten, wäre er im Klassement von Sao Paulo auf den achten Rang zurückgefallen. Dies hätte zur Folge gehabt, dass Alonso im Gesamtklassement vorbeigezogen und damit Weltmeister geworden wäre.

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