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Fernando Alonso: "Das einzige Manko war das Auto"

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Alonso: Nur das Auto war zu langsam

03.12.2012, 10:08 Uhr | t-online.de

Fernando Alonso: "Das einzige Manko war das Auto". Fernando Alonso war mit der Saison 2012 zufrieden - wäre da nicht das Auto gewesen. (Quelle: dapd)

Fernando Alonso war mit der Saison 2012 zufrieden - wäre da nicht das Auto gewesen. (Quelle: dapd)

Seinen dritten WM-Titel in der Formel 1 hat Fernando Alonso knapp verpasst. Doch das tut dem Selbstbewusstsein des Ferrari-Piloten keinen Abbruch. "Das einzige Manko war das Auto", erklärte der Spanier beim Finali Mondiali in Valencia, bei dem der italienische Rennstall noch einmal seine Rennwagen präsentierte.

Auf Grund des unterlegenen Autos "konnten wir während des Großteils des Jahres nicht mit den besten Teams mithalten", bedauerte Alonso. Was hingegen "die Strategie, die Boxenstopps, die Starts, die Zuverlässigkeit anbelangt, hatte wir ein perfektes Jahr".

Die schwierigste Aufgabe bleibt

Unter dem Strich war es für den 31-Jährigen "dennoch die beste Saison meines Lebens". Den kommenden Jahren blicke er positiv entgegen. Wir werden versuchen das Auto zu verbessern. Und dann hoffen wir auch noch ein wenig mehr Glück zu haben", kündigte Alonso an.

Sein Arbeitsgerät sei die einzige Sache, die verbessert werden müsse. "Aber die Wahrheit ist natürlich auch, dass dies die schwierigste Aufgabe ist", sagte er.

Überprüfung von Vettels Überholmanöver verteidigt

Alonso verteidigte in Valencia auch die Entscheidung von Ferrari, wegen des Überholmanövers von Sebastian Vettel gegen Vergne in Brasilien den Automobilweltverband FIA um Klarstellung zu bitten, ob der Weltmeister unter gelber Flagge überholt habe oder nicht.

"Es gab jede Menge Videoclips im Internet und wir wussten, dass unsere Fans eine Erklärung wünschten. Wir bekamen eine Antwort und jetzt hat sich alles geklärt", erklärte Alonso. Er habe nicht zu sehr darauf geachtet, wie viel Aufruhr deshalb entstanden sei. "Und mal ganz ehrlich: Mich interessiert es nicht, was die Leute in Deutschland oder sonstwo von mir denken."

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