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Hockey-Herren auf Sightseeing-Tour in Melbourne

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Hockey-Herren auf Sightseeing-Tour in Melbourne

05.12.2012, 11:03 Uhr | dpa

Hockey-Herren auf Sightseeing-Tour in Melbourne. Die deutschen Hockey-Herren bei der Champions Trophy in Melbourne.

Die deutschen Hockey-Herren bei der Champions Trophy in Melbourne. (Quelle: dpa)

Melbourne (dpa) - Am Mittwoch blieben die Hockeyschläger in den Taschen. Die Spieler sollten abschalten und sich einen schönen Nachmittag in Melbourne machen.

"Wir fahren erst Donnerstag wieder ins Stadion", meinte Bundestrainer Markus Weise vor dem Viertelfinale der Champions Trophy gegen Pakistan. Nach dem Regenerationslauf und der Videobesprechung hatte Weise zwei Stunden Mittagsruhe angeordnet. Anschließend durften seine Schützlinge den Tag frei gestalten und sich ein paar Stunden wie Touristen fühlen.

In Kleingruppen schlenderten sie durch die Innenstadt, sogar das Abendessen fand diesmal nicht gemeinsam statt. "Die Jungs sollen die Chance bekommen, Melbourne ein bisschen kennenzulernen", erzählte Teammanager Jochen Heimpel. Lediglich das Wetter hätte besser sein können - bei kühlen 19 Grad, Wind und Wolken erinnerte nichts an australischen Sommer. Um 22.00 Uhr (Ortszeit) versammelte sich das Team wieder im Hotel zur gemeinsamen Abschlussbesprechung.

Die Stimmung könnte nach dem 3:2-Sieg gegen Indien am Dienstag im letzten Vorrundenspiel kaum besser sein. "Schön, dass wir einen vernünftigen Abschluss in der Gruppe gefunden haben", zeigte sich auch der Bundestrainer mit Platz zwei hinter Indien zufrieden.

Verteidiger Florian Woesch sagte ganz euphorisch: "Wenn wir gut weiterspielen, dann können wir vielleicht auch Holland schlagen." Der Gegner für das Spiel am Samstag wird in der Partie zwischen der Niederlande und Neuseeland ermittelt. Bis auf den am Sonntag mit einem Außenbandriss ausgeschiedenen Niklas Grell sind alle Akteure einsatzfähig.

Der Modus des Acht-Nationen-Turniers sieht nach den Viertelfinals weitere K.o.-Duelle zwischen den jeweiligen Gewinnern und Verlierern vor. Während die Sieger der Viertelfinals die Plätze eins bis vier ausmachen, spielen die Verlierer nach gleichem System in der Abstiegsrunde um die Plätze fünf bis acht.

Nur die besten Fünf dieses Turniers qualifizieren sich direkt für die 35. Champions Trophy 2014 in Indien. "Darüber denken wir nicht nach. Sollte es nicht klappen, hat man als Olympiasieger bestimmt auch die Chance auf eine Wildcard", sagte Co-Trainer Stefan Kermas.

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