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HSV - Hoffenheim: HSV verdirbt Kramers Debüt auf der Hoffenheimer Bank

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HSV verdirbt Kramers Debüt auf der Hoffenheimer Bank

07.12.2012, 22:34 Uhr | dpa

HSV - Hoffenheim: HSV verdirbt Kramers Debüt auf der Hoffenheimer Bank. Hoffenheims Andreas Beck (li.) und Hamburgs Heung Min Son im Zweikampf. (Quelle: dpa)

Hoffenheims Andreas Beck (li.) und Hamburgs Heung Min Son im Zweikampf. (Quelle: dpa)

Der Hamburger SV steht zumindest für 19 Stunden auf einem Europapokal-Platz. Die Hanseaten besiegten zum Auftakt des 16. Bundesliga-Spieltags die TSG 1899 Hoffenheim mit 2:0 (1:0). Matchwinner für den HSV war Artjoms Rudnevs. Der Lette traf in der 27. und 74. Minute. Dank des dritten Heimsiegs nacheinander kletterte der HSV zumindest vorübergehend auf Platz sechs. Vor 48.121 frierenden Zuschauern reichte eine allenfalls solide Leistung gegen harmlose Gäste für drei Punkte.

Für Hoffenheim ging der Abwärtstrend auch unter Interims-Trainer Frank Kramer weiter. Für die Kraichgauer war es die fünfte Niederlage in Folge. Der bisherige U23-Coach Kramer hatte unter der Woche Markus Babbel auf der Trainerbank abgelöst.

Zahlreiche Wechsel auf beiden Seiten

Kramer hatte die Startelf auf vier Positionen umgestellt: Matthieu Delpierre, Sebastian Rudy nach Gelb-Sperre, Roberto Firmino und Eren Derdiyok rückten für Denis Streker, Stephan Schröck, Joselu und Sven Schipplock in die Mannschaft.

HSV-Trainer Thorsten Fink brachte für den zuletzt enttäuschenden Jeffrey Bruma Youngster Zhi-Gin Lam auf der Linksverteidigerposition. Tolgay Arslan kehrte nach seiner Gelb-Sperre zurück und vertrat erneut den verletzten Rafael van der Vaart als Regisseur.

Arslan trifft nur die Latte

Nach 36 Gegentoren agierten die Kraichgauer zunächst aus einer guten Abwehr heraus und hatten anfangs sogar mehr vom Spiel. Die erste Möglichkeit hatte allerdings nach fünf Minuten Dennis Aogo nach Vorlage von Heung-Min Son, doch Keeper Koen Casteels war zur Stelle. Wie aus dem Nichts traf Rudnevs mit einem gekonnten Kopfball-Lupfer nach Vorlage von Dennis Diekmeier.

Im Gegenzug prüfte Firmino (29.) den gut aufgelegten René Adler. Dann wurde der HSV immer mutiger, hätte durch Son (32.) und einen Lattentreffer von Arslan (38.) erhöhen können. Danach lief bei den defensiven Hoffenheimern, die in Hamburg noch nie gewinnen konnten, nur noch wenig zusammen.

Vom Platz fast unmittelbar ins Fluzeug nach Südamerika

Selbst nach dem Rückstand blieben die Kraichgauer passiv, der HSV musste nicht mehr tun als unbedingt nötig. Rudnevs sorgte dann für die Entscheidung: Rudy wehrte die Freistoß-Flanke von Dennis Aogo zu kurz ab, der Lette war zur Stelle und traf vom Elfmeterpunkt aus der Drehung zum 2:0.

Die eigentliche Hatz begann für den HSV nach dem Spiel. Keine Stunde nach dem Abpfiff mussten die Akteure im Charterflugzeug sitzen, um 16 Stunden ins 11.000 Kilometer entfernte Brasilien zu jetten. Dort trägt die Mannschaft neun Stunden nach Ankunft bei 30 Grad Celsius ein Einladungsspiel beim Erstligisten Gremio Porto Alegre zur Einweihung des neuen Stadions aus. Geschlafen wird im Flieger, am Montag geht es zurück. Lohn der halben Weltreise in dreieinhalb Tagen sind 825.000 Euro.

16. Spieltag

Hamburger SV

-

TSG 1899 Hoffenheim

2:0

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Borussia Dortmund

-

VfL Wolfsburg

2:3

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VfB Stuttgart

-

FC Schalke 04

3:1

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1. FC Nürnberg

-

Fortuna Düsseldorf

2:0

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SC Freiburg

-

SpVgg Greuther Fürth

1:0

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FC Augsburg

-

FC Bayern München

0:2

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Eintracht Frankfurt

-

SV Werder Bremen

4:1

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Borussia Mönchengladbach

-

1. FSV Mainz 05

2:0

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Hannover 96

-

Bayer Leverkusen

3:2

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