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Ecclestone: Schumacher-Comeback war ein Fehler

07.12.2012, 20:07 Uhr | dpa, sid

Ecclestone: Schumacher-Comeback war ein Fehler . Ecclestone nennt Schumacher-Comeback einen Fehler.  (Quelle: imago/LAT Photographic)

Ecclestone nennt Schumacher-Comeback einen Fehler. (Quelle: LAT Photographic/imago)

Zwei Wochen nach dem Karriere-Ende von Michael Schumacher hat Formel-1-Boss Bernie Ecclestone das Comeback des Rekordweltmeisters als Fehler bezeichnet. "Er hätte besser damals als siebenmaliger Weltmeister aufgehört statt jetzt", sagte der Brite in einem Interview auf der offiziellen Formel-1-Webseite.

"Die Menschen, die neu sind im Sport und der Formel-1-Fangemeinde erst vor kurzem beigetreten sind, werden sich immer an den Michael von jetzt erinnern, nicht an den, der er einmal war", sagte Ecclestone weiter. "Sie werden nicht den Helden sehen, der er war, sondern einen Menschen, der scheitern kann."

"Wir werden Michael vermissen"

Bisher hatte Ecclestone stets seine Freude über Schumachers Comeback geäußert.

Der 82-Jährige erklärte, trotz der mäßigen Ergebnisse "werden wir Michael vermissen". Denn obwohl er keine Rennen mehr gewonnen habe, sei er immer noch sehr populär.

"Heute ist Sebastian der Maßstab"

Weltmeister Sebastian Vettel muss nach Ansicht Ecclestones den Vergleich mit Legenden wie Ayrton Senna oder Jim Clark nicht fürchten. "Heute ist Sebastian der Maßstab", sagte der Brite. "Er ist heute super selbstbewusst", meinte er weiter. Das Selbstwertgefühl mache einen großen Teil seiner Persönlichkeit aus.

Der Formel-1-Chef sieht jedoch zwischen den ehemaligen und aktuellen Rennfahrern einen großen Unterschied: Heutige Piloten dürften in dem Rennzirkus nicht mehr als echte, eigenständige Charaktere auftreten.

Ecclestone will Grand Prix in Russland

Den Expansionskurs der Serie will Ecclestone fortsetzen: "Ich denke, das nächste große Ding wird Russland sein." Zudem müsse der Grand Prix von New York auf den Weg gebracht werden. Die europäischen Veranstalter forderte er zu mehr Engagement auf.

Zum ersten Mal seit fünf Jahren wird 2013 kein neuer Grand Prix in den Kalender aufgenommen. Eigentlich sollte in der nächsten Saison das Rennen in New Jersey debütieren. Doch wegen Problemen mit den Finanzen und der Fertigstellung des Stadtkurses wurde die Premiere vor der Skyline New Yorks um ein Jahr verschoben.

Ecclestone denkt nicht ans Aufhören

Selbst denkt Ecclestone zumindest öffentlich weiter nicht an ein Ende als Formel-1-Boss. Die Rennserie sei sein Baby, und er wolle darauf aufpassen, sagte der Brite.

"Früher oder später müssen wir einen Babysitter finden." Wann das sein könne? "Ich bin in sehr guter Verfassung", meinte Ecclestone vielsagend.

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