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Innenminister Schünemann und Jäger loben DFL-Beschluss

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Innenminister Schünemann und Jäger loben DFL-Beschluss

12.12.2012, 16:24 Uhr | dpa

Innenminister Schünemann und Jäger loben DFL-Beschluss. Uwe Schünemann ist der Innenminister von Niedersachsen.

Uwe Schünemann ist der Innenminister von Niedersachsen. (Quelle: dpa)

Hannover (dpa) - Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann hat die Verabschiedung des Sicherheitskonzepts der Deutschen Fußball Liga (DFL) ausdrücklich begrüßt. "Dies ist ein guter Tag für die Sicherheit im Zusammenhang mit Fußballspielen. Auf dieser Grundlage können wir jetzt die weitere Zusammenarbeit mit den Vereinen, der DFL und dem DFB auf ein sicheres Fundament stellen", teilte der CDU-Politiker am Mittwoch mit.

Schünemann forderte die Proficlubs auf, die Beschlüsse umzusetzen. "Fußballchaoten müssen isoliert werden. Mit den Beschlüssen setzen die Vereine ein deutliches Signal für mehr Sicherheit", erklärte Schünemann.

Nach seinen Angaben soll auch die Arbeit der Fan-Projekte intensiviert werden. "Wir werden zusammen mit den Vereinen noch mehr für die Fanarbeit tun und dort gemeinsam sehr viel Geld investieren." Seitens der DFL bestehe die Zusage, die Fanarbeit mit einem zweistelligen Millionenbetrag zu unterstützen. Darüber hinaus würde dann auch Geld des Landes und der Kommunen für die wichtige Präventionsarbeit im Amateurbereich zur Verfügung stehen.

Auch Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger begrüßte die Verabschiedung des Sicherheitskonzepts. "Dass DFL und Vereine mehrheitlich das Sicherheitskonzept beschlossen haben, ist ein Schritt in die richtige Richtung", sagte er in Düsseldorf. "Jetzt geht es darum, die Maßnahmen auch umzusetzen. Vereine und Verbände müssen sich weiter daran machen, die Sicherheit rund um die Fußballspiele zu verbessern."

Die Ausschreitungen hätten deutlich gezeigt, dass es so nicht weitergehen könne. "Es kann auf Dauer nicht an der Polizei hängenbleiben, jedes Wochenende Mängel in den Sicherheitskonzepten der Vereine auszugleichen", sagte Jäger. Die NRW-Bereitschaftspolizei müsse 30 Prozent ihrer Einsatzzeiten für die Sicherung von Fußballspielen aufwenden. "Das ist nicht mehr vermittelbar."

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