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Freiburg zieht an Schalke vorbei

15.12.2012, 20:25 Uhr | dpa

Freiburg zieht an Schalke vorbei. Freiburgs Cedric Makiadi (li.) im Zweikampf mit Christoph Moritz  (Quelle: dapd)

Freiburgs Cedric Makiadi (li.) im Zweikampf mit Christoph Moritz (Quelle: dapd)

Der freie Fall des FC Schalke 04 geht nach dem 1:3 (1:2) gegen den SC Freiburg weiter, für "Jahrhunderttrainer" Huub Stevens wird es ungemütlich. Jefferson Farfan brachte den Champions-League-Achtelfinalisten vor 60.620 Zuschauern in der 20. Minute zwar in Führung. Doch die Badener drehten die Partie und machten durch den überragenden Jan Rosenthal (26./61.) und Jonathan Schmid (32.) den Sieg perfekt.

In der Schlussphase sahen Rosenthal (81.) und der Schalker Klaas-Jan Huntelaar (82.) jeweils wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte. Freiburg zog in der Tabelle mit 26 Punkten an Schalke (25) vorbei, krönte eine hervorragende Hinrunde und nährte die Hoffnungen auf das internationale Geschäft.

Schwere Patzer vor den beiden ersten Toren

Schalke begann nach zuletzt nur zwei Punkten aus fünf Spielen mit viel Offensivdrang. Julian Draxler prüfte Oliver Baumann mit einem 25-Meter-Schuss (6.). Nur eine Minute später musste der Norweger Vegar Eggen Hedenstad nach einer Hereingabe des wiedergenesenen Jefferson Farfan in höchster Not klären.

Dann war erneut Baumann bei einem Draxler-Freistoß gefragt (19.), konnte aber Sekunden später nach einem öffnenden Pass auf Holtby, der Farfan bediente, nichts mehr ausrichten. Da sah die Defensive der Breisgauer schlecht aus - ähnlich schlecht wie die Schalker Abwehr bei Rosenthals Volleyschuss zum 1:1.


Holtbys Rettungstat verhindert schlimmeres

Schalke geriet nun unter Druck: Cedrick Makiadi (30.) hatte per Kopf die Chance zur Freiburger Führung, die Schmid nur zwei Minuten später bei einem kapitalen Fauxpas von Joel Matip auf den rechten Fuß gelegt wurde. Draxler versuchte es abermals aus der Distanz, Baumann wehrte zur Ecke ab (35.).

In der Nachspielzeit der ersten 45 Minuten verhinderte Holtby bei einem Freistoß von Max Kruse auf der Linie einen weiteren Gegentreffer. Pfiffe begleiteten die Schalker in die Kabine. Gegen die clever spielenden Gäste blieb Schalke auch nach dem Wechsel ratlos und kassierte auch noch das dritte Gegentor. Die beste Chance bot sich noch in der 67. Minute, als Farfan nach innen passte, Baumann schon geschlagen war, doch Hedenstad erneut zur Ecke rettete.

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