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Haching und Moers im Volleyball-Pokalfinale

30.12.2012, 12:13 Uhr | dpa

Haching und Moers im Volleyball-Pokalfinale. Generali Haching trifft im Finale auf den Moerser SC.

Generali Haching trifft im Finale auf den Moerser SC. (Quelle: dpa)

Stuttgart (dpa) - Generali Haching steht zum fünften Mal in Serie im Pokalfinale der Volleyball-Männer. Der dreimalige DVV-Cup-Sieger trifft dort am 3. März in Halle/Westfalen auf den Moerser SC. Bei den Frauen steht Titelverteidiger Schweriner SC als erster Finalist fest.

Allianz Stuttgart und VC Wiesbaden ermitteln den zweiten Endspielteilnehmer. Haching fertigte evivo Düren am Samstagabend vor 1179 Zuschauern problemlos mit 3:0 (25:19, 25:21, 25:22) ab. Die favorisierten Bayern gerieten lediglich im zweiten Satz in Bedrängnis, als die Gäste längere Zeit führten. Im Viertelfinale hatte Düren noch den Titelverteidiger VfB Friedrichshafen ausgeschaltet.

Trotz des klaren Sieges war Trainer Mihai Paduretu nicht zufrieden mit der Leistung des Bundesliga-Zweiten. "Es freut uns natürlich, dass wir im Finale sind", sagte er. "Aber wir haben teilweise nicht gespielt, was wir uns vorgenommen haben. Wir wollten deutlicher gewinnen. Wir müssen und können anders spielen, wenn wir Meister werden wollen. So gelingt das nicht. Auch nicht der Pokalsieg."

Im Pokalfinale ist Haching klarer Favorit gegen den Moerser SC. Die "Adler vom Niederrhein" gewannen beim TV Rottenburg mit 3:1 (31:33, 25:22, 25:19, 25:17). Rottenburg musste in seinem "Spiel des Jahres" vor 2600 Zuschauern in der Tübinger Paul Horn-Arena seinen Traum von der ersten Finalteilnahme begraben.

Zwar rangen die Schwaben Moers im 37 Minuten dauernden ersten Satz nieder, konnten den Pokalsieger von 1991 und 1993 danach aber nicht mehr in Schach halten. "Moers hat heute einfach super gespielt, und wir waren ab dem dritten Satz mental nicht stark genug", sagte TVR-Trainer Müller-Angstenberger.

Titelverteidiger Schweriner SC setzte sich bei den Frauen in einer Neuauflage des Vorjahresfinales bei den Roten Raben Vilsbiburg durch. Der deutsche Meister behielt gegen die Niederbayerinnen nach hartem Kampf mit 3:2 (17:25, 25:19, 25:21, 19:25, 15:13) die Oberhand.

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