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Düsseldorf und Fulda im Tischtennis-Pokalfinale

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Jubiläumstitel für Boll-Club Borussia Düsseldorf

30.12.2012, 15:48 Uhr | dpa

Düsseldorf und Fulda im Tischtennis-Pokalfinale. Das Team von Timo Boll feierte den 60.

Das Team von Timo Boll feierte den 60. (Quelle: dpa)

Stuttgart (dpa) - Der letzte Schritt zum 21. Pokalsieg und zum 60. Titel der Vereinsgeschichte war für Timo Boll und Co. der einfachste.

Nach zwei umkämpften 3:1-Siegen gegen den Titelverteidiger 1. FC Saarbrücken und gegen den Bundesliga-Zweiten Werder Bremen ließen die Tischtennis-Profis von Borussia Düsseldorf dem TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell im Finale der Stuttgarter Endrunde keine Chance. Das 3:0 im Endspiel war am Sonntag eine einseitige Angelegenheit.

Der zuvor sieglose Nationalspieler Patrick Baum sorgte mit seinem Erfolg gegen Fuldas Spitzenmann Wang Xi gleich im Auftaktmatch für das vorentscheidende Break. Damit war die Gegenwehr der Hessen gebrochen. Die weiteren Punkte holten Rekord-Europameister Timo Boll und Christian Süß. Beide blieben bei dem Turnier ungeschlagen. "Timo hat sich bei dieser Endrunde unglaublich gesteigert", lobte Trainer Danny Heister seinen Ausnahmekönner. "Aber auch Christian hat an Position drei souverän gespielt."

Die Rheinländer hatten ihre beste Leistung im Halbfinale gegen Bremen gezeigt. Boll besiegte dabei den Weltranglisten-17. Adrian Crisan aus Rumänien und den auf Position acht geführten Taiwanesen Chuang Chih-Yuan in vier Sätzen. "Timo hat einfach großartig gespielt", gratulierte Werder-Teammanager Sascha Greber fair. Süß hielt Constantin Cioti aus Rumänien überlegen in Schach.

Fulda hatte sich in der schwächer besetzten anderen Turnierhälfte mit 3:1 gegen Zweitligist Union Velbert durchgesetzt. Zuvor hatte Velbert im Viertelfinale überraschend den letztmaligen Finalisten SV Plüderhausen mit 3:0 ausgeschaltet. Fuldas Vorsitzender Stefan Frauenholz war nach der Niederlage gegen Düsseldorf auch nicht wirklich enttäuscht. Auf "10 zu 90" hatte er die Chancen seines Teams eingeschätzt. "Es war toll, hier im Endspiel gestanden zu haben."

Stuttgart hat beste Chancen, zum Berlin des Tischtennis zu werden. 6000 Zuschauer sorgten am Wochenende bei der dritten Pokal-Endrunde in Folge in der baden-württembergischen Landeshauptstadt für eine tolle Atmosphäre. Auf diese Besucherzahl an den beiden Tagen hatte auch Rolf Schneider vom Veranstalter gehofft. Er erklärte, man wolle sich "gerne dauerhaft als Gastgeber etablieren".

Düsseldorf möchte in dieser Saison noch zwei andere Titel gewinnen. Während die nationale Meisterschaft den Rheinländern kaum zu nehmen sein dürfte, haben sie in der Champions League nicht die Favoritenrolle. Titelverteidiger in der Königsklasse ist Fakel Orenburg aus Russland, das vom deutschen Olympia-Dritten Dimitrij Ovtcharov angeführt wird. "An Orenburg denke ich noch gar nicht", erklärte der WM-Dritte Boll. "Erst mal geht es im Viertelfinale wieder gegen Werder Bremen - das wird schwer genug."

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