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Formel 1: Red Bull Racing erhöht den Druck auf Mark Webber

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Red Bull erhöht den Druck auf Webber

02.01.2013, 10:21 Uhr | t-online.de

Formel 1: Red Bull Racing erhöht den Druck auf Mark Webber. Webber fährt 2013 bei Red Bull auf Bewährung (Quelle: imago/Crash Media Group)

Webber fährt 2013 bei Red Bull auf Bewährung. (Quelle: Crash Media Group/imago)

Er redete Ferrari-Konkurrent Fernando Alonso stark und betonte immer wieder, sein eigenes Rennen fahren zu wollen: Red-Bull-Pilot Mark Webber war in der vergangenen Saison nicht gerade ein Muster-Kollege für den dreimaligen Weltmeister Sebastian Vettel. Mit seinem Verhalten eckt er bei Teambossen offenbar immer mehr an, denn Motorsportchef Helmut Marko erhöht nun den Druck auf den Australier.

Demnach fährt Webber, dessen Vertrag 2013 ausläuft, in der kommenden Saison auf Bewährung. "Mark weiß, was wir von ihm verlangen“, wird Marko in der "Sport Bild“ zitiert. Mit anderen Worten: Wenn Webber nicht endlich für Vettel fährt, fliegt er aus dem Team.

"Der Einzige, der Ferrari half, war Webber"

Marko ist noch immer sauer über Webbers Rennen beim Saisonfinale in Sao Paulo. Gleich zweimal hatte der 36-Jährige Vettel behindert. Ex-Teamchef Flavio Briatore lästerte sogar schon. "Der Einzige, der Ferrari half, war Webber."

Verschärfend kommt hinzu, dass Marko keinen Hehl daraus macht, auf wen er weiterhin setzt - obwohl es offiziell eigentlich keine Nummer 1 bei Red Bull gibt. "Vier Jahre fuhren Vettel und Webber zusammen in unserem Team. Sebastian wurde dabei einmal Vizeweltmeister und gewann dreimal den Titel. Diese Statistik spricht eine deutliche Sprache. Es gibt keinen Grund für mich anzunehmen, dass die Kräfteverhältnisse sich ändern sollten", betonte Marko.

Hülkenberg auf der Kandidatenliste

Sollte Webber nicht spuren, hat Red Bull angeblich schon mögliche Nachfolgekandidaten ins Auge gefasst. Gute Chancen auf das Cockpit haben Daniel Ricciardo (23) und Jean-Eric Vergne (22) vom Red-Bull-Schwesterteam Toro Rosso. Auch der Name Nico Hülkenberg wird genannt, der gerade erst zu Sauber gewechselt ist. Der Vertrag des 25-Jährigen bei dem Schweizer Rennstall gilt aber vorerst nur bis 2013.

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