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Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hofft auf Ende der Red-Bull-Dominanz

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Ecclestone hofft auf Ende der Red-Bull-Dominanz

02.01.2013, 16:06 Uhr | sid

Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hofft auf Ende der Red-Bull-Dominanz. Bernie Ecclestone würde als Teamchef eines der beiden Cockpits Sebastian Vettel geben. (Quelle: imago/Mandoga Media)

Bernie Ecclestone würde als Teamchef eines der beiden Cockpits Sebastian Vettel geben. (Quelle: Mandoga Media/imago)

Wenn es nach Formel-1-Boss Bernie Ecclestone geht, sollte der Sieger in der Königsklasse des Motorsports nicht Red Bull heißen. "Red Bull hat viel für das Ansehen unseres Sports getan, die Formel 1 muss dem Rennstall dankbar sein. Doch nach drei Jahren wäre es nicht schlecht, wenn es zu einem Wechsel an der Spitze käme, vielleicht im Zeichen Ferraris", sagte Ecclestone der Mailänder Tageszeitung "Corriere della Sera".

Red Bull hatte 2010, 2011 und 2012 jeweils die Konstrukteurs-WM gewonnen, Sebastian Vettel hatte sich zudem die Fahrer-Weltmeisterschaft gesichert.

Cockpits eines eigenen Teams mit Vettel und Hamilton besetzen

Ecclestone bestritt in dem Gespräch außerdem, den dreimaligen Weltmeister Sebastian Vettel als uncharismatisch bezeichnet zu haben. "Das stimmt nicht. Ich habe gesagt, dass Vettel ein großer Meister ist, dass er aber noch jung ist. Er wird sich als Persönlichkeit verbessern", erklärte Ecclestone.

Vom fahrerischen Können des Heppenheimers ist er sowieso überzeugt. Wenn er ein eigenes Team hätte, würde er Vettel und Lewis Hamilton zusammen einsetzen, verriet der 82-Jährige.

"Ich sehe keinen neuen Ecclestone am Horizont"

Der Engländer stritt auch ab, kürzlich behauptet zu haben, dass die Zukunft der Königsklasse nach Ende seiner Ära gefährdet sei. "Ich habe gesagt, dass die Formel 1 ohne mich anders gewesen wäre, als sie heute ist. Ich glaube nicht, dass sie besser wäre. Gibt es einen neuen Ecclestone am Horizont? Nein, ich sehe keinen", sagte der Formel-1-Boss.

Ecclestone bedauerte außerdem das Ende der Ära von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher, dessen Comeback bei Mercedes glücklos verlaufen war. "Hätte er einen Red Bull oder einen Ferrari gehabt, hätte Michael wieder gewinnen können. Er hätte mehr Garantien verlangen sollen. Er ist von seinem Auto ruiniert worden. Und jetzt ist sein Ansehen befleckt", erklärte Ecclestone.

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