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Dirk Nowitzki schlittert mit Mavericks erneut knapp am Sieg vorbei

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Nowitzki verliert mit Mavericks auch in Los Angeles

10.01.2013, 15:42 Uhr | dpa

Dirk Nowitzki schlittert mit Mavericks erneut knapp am Sieg vorbei. Dirk Nowitzki war gegen Los Angeles mit 15 Punkten drittbester Werfer seines Teams.

Dirk Nowitzki war gegen Los Angeles mit 15 Punkten drittbester Werfer seines Teams. (Quelle: dpa)

Los Angeles (dpa) - Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks können die Playoff-Teilnahme in der NBA allmählich abschreiben. Die Texaner kassierten mit dem 93:99 (50:52) bei Tabellenführer Los Angeles Clippers am Mittwochabend ihre vierte Niederlage hintereinander.

Mit 13 Siegen und 23 Niederlagen fielen die "Mavs" in der Western Conference der nordamerikanischen Basketball-Profiliga auf den 13. Platz zurück. Nowitzki passte sich der Misere an.

Der Superstar aus Würzburg erzielte in seiner 33-minütigen Einsatzzeit 15 Punkte, warf jedoch schwach und hatte vier Ballverluste. Nowitzki war damit drittbester Korbjäger seiner Mannschaft hinter Darren Collison (22) und O.J. Mayo (17). Aufseiten der Clippers trafen Chris Paul und Matt Barnes (je 19) am häufigsten.

Das Team von Trainer Vinny del Negro verbuchte im 36. Saisonspiel den 28. Sieg und hat derzeit die beste Bilanz der Liga. Zudem stellten die Kalifornier mit dem 13. Heimsieg hintereinander im Staple Center einen Clubrekord auf.

Dallas steht nach zehn Niederlagen in den vergangenen elf Begegnungen punktemäßig so schlecht da wie seit 2000 nicht mehr, als Milliardär Mark Cuban das Team gerade gekauft hatte. Dabei führte der Meister von 2011 kurz vor dem Ende des dritten Viertels in Los Angeles noch mit zehn Punkten, brachte aber wieder einmal einen Vorsprung nicht über die Zeit.

Nowitzki brachte die Mavericks zweieinhalb Minuten vor Schluss noch einmal auf 93:95 heran, aber der überragende All-Star-Spieler Blake Griffin sorgte danach wieder für zwei Punkte. Chris Paul, der gleich 16 Assists gab, legte zwei Freiwürfe nach und sorgte damit für die Entscheidung. "Das tut weh zu verlieren, wenn man so nah dran ist. Die Offensiv-Rebounds haben uns am Ende gekillt", meinte Power Forward Shawn Marion. Trainer Rick Carlisle kritisierte: "Im vierten Viertel hätten wir unsere Aggressivität nicht aufgeben dürfen. Wir müssen noch viele Dinge besser machen."

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