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Fernando Alonso von Red-Bull-Attacke geschmeichelt

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Alonso reagiert auf Marko-Kritik

10.01.2013, 09:43 Uhr | t-online.de

Fernando Alonso von Red-Bull-Attacke geschmeichelt. Fernando Alonso genießt die Kritik von Helmut Marko offenbar. (Quelle: imago/Thomas Melzer)

Fernando Alonso genießt die Kritik von Helmut Marko offenbar. (Quelle: imago/Thomas Melzer)

Formel-1-Pilot Fernando Alonso hat auf die Attacke von Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko mit einem süffisanten Kommentar reagiert. "Ich habe mit Genuss gelesen, dass Red Bull immer noch denkt, wir wären ihr größter Konkurrent im nächsten Jahr. Und das noch vor den ersten Tests", schrieb er bei Twitter. Er fühle sich "geschmeichelt".

Marko hatte Alonsos Aktionen in der vergangenen Saison als "Psycho-Scharmützel" bezeichnet und den Italienern einen schlechten Stil vorgeworfen. Den Spanier ließ die Attacke kalt und amüsierte ihn offenbar.

Marko kritisiert Ferrari-Aktionen

Marko hatte gesagt, dass die Scuderia früher mehr Sportsgeist gezeigt und unter dem Firmen-Gründer Enzo Ferrari Niederlagen anerkannt habe. "Ich glaube, der alte Enzo würde solche Niederlagen in keiner Weise goutieren, aber die Leistung des Gegners anerkennen", behauptete er. Marko sei sicher, Ferrari hätte "seine Burschen entsprechend hergebeutelt, damit sie alles machen, um uns zu schlagen. Aber nicht mit solchen Aktionen, wie wir sie zuletzt erlebt haben." Gemeint sind die Flaggen-Affäre nach dem letzten Saison-Rennen und die wiederholten Sticheleien von Alonso.

Der Spanier sei "andauernd in Politik involviert" und habe "gegen Saisonende Nerven gezeigt". Aussprüche wie "Ich fahre gegen Newey!" (Chef-Designer von Red Bull Racing, Anm. d. Red.) seien "Psycho-Scharmützel". Für Marko gab es darauf nur eine mögliche Reaktion: "Nicht einmal ignorieren!"

"Da ist einiger Schrott im Umlauf"

Vor allem die Anfeindungen gegen Vettel bringen Marko in Rage. "Da ist einiger Schrott im Umlauf", sagt der 69-Jährige. "Vettel könne nicht überholen - lächerlich, man sehe bloß Abu Dhabi und Brasilien an." In den beiden Rennen kämpfte sich Vettel von den hinteren Rängen nach vorne.

Es ist nicht das erste Mal, dass Marko den Ferrari-Fahrer kritisiert. Bereits beim großen Empfang für Red Bull in Graz ärgerte sich Marko über das Verhalten des Teams und unterstellte Alonso, ein schlechter Verlierer zu sein.

Neben dem wiederkehrenden Vorwurf, Vettel wäre ohne Newey erfolglos, irritieren Marko vor allem die Kommentare "des großen Jackie Stewart", "dass Vettel unbedingt in ein anderes Team müsse, um sich zu beweisen." Marko ärgert der vermeintliche Ratschlag: "Das sagt gerade einer, der den Löwenanteil seiner Erfolge nur in einem einzigen Team, Tyrrell, eingefahren hat. Das kann ich nicht ernst nehmen."

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