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Lahme Lakers vergraulen selbst Edelfan Nicholson

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Lahme Lakers vergraulen selbst Edelfan Nicholson

12.01.2013, 12:38 Uhr | dpa

Lahme Lakers vergraulen selbst Edelfan Nicholson. Oklahomas Kevin Durant (r) setzt sich gegen Kobe Bryant von den Lakers durch.

Oklahomas Kevin Durant (r) setzt sich gegen Kobe Bryant von den Lakers durch. (Quelle: dpa)

Los Angeles (dpa) - Beim 101:116 gegen die Oklahoma City Thunder kassierte das NBA-Starensemble der Los Angeles Lakes die sechste Niederlage in Serie und vergrault derzeit mit seinen jämmerlichen Vorstellungen selbst die treuesten Edelfans.

Jack Nicholson winkte zweimal kurz zum Abschied. Auch Schauspielkollege Adam Sandler packte bei der erneut bitteren Lakers-Pleite schon mehr als sieben Minuten vor der Schlusssirene seine Jacke und flüchtete Richtung Ausgang des Staples Centers.

"Wir sind sehr frustriert und bestürzt, was wir gerade durchmachen und wie wir spielen", klagte Superstar Kobe Bryant. "Wir müssen viel ändern, wenn wir erfolgreich sein wollen. Wir haben 120 Punkte abgegeben und viele davon kamen durch Korbleger und einfache Würfe." Wie so häufig war der Anführer wieder einmal fast auf sich allein gestellt. Der Guard forcierte zu viele Würfe und konnte mit seinen 28 Punkten bei einer schwachen Feldquote von 35 Prozent die 21. Saisonniederlage nicht verhindern.

Durch die Ausfälle des neuen Centers Dwight Howard (Schulterverletzung) und Pau Gasol (Gehirnerschütterung) fehlt den Lakers derzeit jegliche defensive Stabilität. So dominierten die Olympiasieger bei Thunder: Kevin Durant mit 42 Punkten und Russell Westbrook, der auf 27 Zähler und zehn Assists kam.

"Wir haben großartig gespielt. Ihnen fehlten zwei der besten Spieler der Welt, deshalb wollten wir einfach nur ein gutes Spiel zeigen", meinte Durant. "Sie sind noch nicht fertig. Ich bin mir sicher, dass sie einen Weg finden werden, in die Gänge zu kommen", sagte Westbrook und sprach dem Rivalen Mut zu.

Ähnlich wie die Dallas Mavericks von Dirk Nowitzki muss LA aber möglichst schnell die Wende einleiten, um nicht sensationell die Playoffs in der Western Conference zu verpassen. "Ich habe dem Team gesagt, dass unsere Saison am Sonntag startet", beschwor Coach Mike D'Antoni einen Neubeginn. "Wir müssen einen Lauf starten. Wir haben nur einen Schuss und jeder muss mental und physisch bereit sein. Wir dürfen uns keinen Fehltritt mehr erlauben."

Die schlechten Nachrichten reißen aber nicht ab. Jordan Hill, bislang bester Akteur einer insgesamt enttäuschenden Lakers-Bank, steht vor einer Hüftoperation und damit dem Saisonaus. Zuvor will der 16-malige NBA-Meister aber noch eine zweite ärztliche Meinung über die Verletzung seines Power Forwards einholen. "Er hat wirklich hart gearbeitet und wirklich gut für uns dieses Jahr gespielt", beklagte Bryant den erneuten Rückschlag.

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